Saturday, 31 January 2009

Samstagabend


Diese schöne Schoko-Statue von Arp. Aber wie oft ist Kultur doch gruslig.
Und die Wirtschaft, da weiß ich schon im voraus, dass ich mich ärgern muss.
Sport wird sofort zusammengeknüllt und rein ins Altpapier, (nur kurz die Todesanzeigen).
Feuilleton: z.B. eine wissenschaftliche Abhandlung über Glasvegas (per Definition eine rein sinnliche Angelegenheit).
In Deutschland ist Riverdance so beliebt. Ein hässliches Herumstaksen.
Vielleicht muss ich einfach mal mal ein bisschen weg hier.

Beautiful chocolate sculpture by ARP. But often, culture is so creepy.
Economics - you just know it will be annoying.
Sports go straight into recycling (a passing glance at the obituaries).
Newspaper reviews: A scientific essay on Glasvegas, for example (an ephemeral pop music phenomenon).
They love Riverdance in Germany: stiff soulless hopping efforts.
Maybe I need a holiday.

Wednesday, 28 January 2009

Snow on Wednesday


Endlich! Ich wachte auf und alles war weiß heute früh.

At last! finally! I woke up and everything was white this morning.

Monday, 26 January 2009

Loving Monday


Radfahren, am Viktualienmarkt einkaufen, Fotos machen. Im Stadtcafé einkehren. Kochen, Fotos davon machen, Fotos bearbeiten, ach ja, essen. Meine Mutter besuchen. Mir einen wunderbar weichen gelb-grau-gestreiften Schal kaufen. Süddeutsche lesen (wie machen das Leute die auch noch arbeiten?), ich bin immer noch bei der vom Samstag. Im Internet den Guardian durchhecheln, e-mails lesen. Hoffen auf den neuen Auftrag. Versuchen, das Ausbleiben von Aufträgen als normal anzusehen. Geld zählen. Der Fall des englischen Pfundes hat mein Einkommen um ein Drittel vermindert...Kochen, Süddeutsche lesen, Fotos machen...

Cycle, take photos, sit in a café, cook food, take pictures of it, put them through Photoshop. Go shopping. Cook...oh yes, eat. Go and see my Mum. buy lovely soft grey-yellow-stripey scarf. Read the paper. (How do people work and read a paper every day? I am still reading Saturday's). Waiting for a new job. Try to explain away the lack of new job. Count my money. The crashing of Sterling has reduced my income by one third. cook dinner. read the paper. take some pictures...

Saturday, 24 January 2009

Dance to the music

Once upon a time...I was a passionate and even quite sought-after DJ in London. People paid me good money to put on records for their parties. With my friends, I ran a club night at the Boston Arms in Tufnell Park (legendary!). As you can see here, I haven't bought a record in a few years, and sometimes whilst hoovering I come across the old DJ case and think terrible thoughts about getting rid of the lot. But as soon as I look at them, one by one, waves of love for this music and memories of dancing to it wash away such thoughts. I just love having them. Any dancing today usually happens courtesy of MP3s played by children of friends who think a laptop is a DJ deck.

Es war einmal - ich war eine gefragte D-Jane in London, Leute bezahlten mich dafür auf ihren Festen Musik zu machen. Ich und meine Freunde hatten sogar eine legendäre Clubnacht, einmal in der Woche im Boston Arms in Tufnell Park. Wie man an den Platten sieht, habe ich ca. 1992 aufgehört, neue Platten zu kaufen, und überlege mir immer wieder, ob ich nicht endlich meine Sammlung loswerden/verkaufen/verschenken soll. Ich habe nicht mal mehr einen Plattenspieler. Aber wenn ich dann mein schäbiges DJ-Köfferchen aufmache, dann schwappt eine Welle der Sehnsucht nach diesen Abtanzzeiten heraus, und ich denke, ich sehe sie mir einfach immer wieder an. Tanzen tut man heute, wenn überhaupt noch, zu unsichtbaren MP3-Dateien der Kinder meiner Freunde...

Friday, 23 January 2009

Time for a laugh

Is this donut politically incorrect?
Can I post this or will it create a diplomatic incident?
It made me laugh at a time (January) when life is peculiarly without charm.
Ist dieser Krapfen politisch unkorrekt?
Darf ich ihn hier reinstellen oder wird er einen internationalen Zwischenfall verursachen?
Ich musste sehr darüber lachen, zu einem Zeitpunkt wo es sonst nicht viel lachhaftes gibt.
Ausser natürlich dies:

Thursday, 22 January 2009

These two links arrived in my email today. Just to show the wide range of amusing rubbish available to us on the internet to kill the time between jobs (haha, is this still between or is it already unemployment?)

This on the topic of what is (supposed to be) happening to my generation
http://www.newsday.com/news/opinion/ny-walt-babyboomers-blurb,0,1036393.blurb
and something on the topic of Obamania
http://www.youtube.com/watch?v=sA-451XMsuY

Zwei links, die mir meine englischen Freundinnen heute zufällig gleichzeitig schickten. Die "Satire" über die Baby Boomer fehlte mir gerade noch, wenn das Wetter beschissen ist und meine Arbeitsaufträge nicht so richtig fließen wollen...

Tuesday, 20 January 2009

Singen und kochen


Es macht unvorstellbar viel Spass, mit etwa 50 Leuten die gerne singen, einen Jodler zu singen. Genau das habe ich gestern abend in der Villa Waldberta in Feldafing gemacht. Nächsten Montag geht's weiter, um 18.30, im Rahmen von "Making Musi" vom Münchner Kulturreferat, eine Musikreihe, bei der zum Beispiel auch Schotten, Rumänen und Türken zu jodeln anfangen. Um 20h gibts dann im Feldafinger Gemeindezentrum den großartigen Film "Heimatklänge" über drei Schweizer Musikgenies (z.B. Erika Stucky).

Heute kann man nur sagen - vergiss diesen Tag und koch dir was gutes. Es versucht zu schneien, wird aber nur eine feuchtgraue Masse. Es gab Pappardelle mit einer Resterlsoße aus Kräuterseitling, Austernpilzen, ein bisschen Kräuterfrischkäse und diesem roten italienischen Salatgemüse dessen Name mir jetzt einfach nicht einfällt (Alzheimer lässt grüßen). P.s. dank Ingrid weiß ich jetzt es war Radicchio - duh!

Monday, 19 January 2009

Kein Ruhetag

Dieser Montag hatte es in sich. Ich machte mich auf die Suche nach einem Waffeleisen, weil ich plötzlich unbedingt eins haben MUSSTE. Kam heim und merkte, dass ich keinen Schlüssel hatte. LeserIn, ich brauchte zwei Stunden, um wieder in die Wohnung zu gelangen. Aber ich fand ein Waffeleisen, in der Diakonie - wo auch J. ihren Backautomaten geholt hatte. Für 5 Euro.
Ich machte natürlich sofort Waffeln, nach dem Rezept von meiner Mutter das sie mir gestern von ihrem Stenoblock in verständliches Deutsch übersetzte.

Und wie geht's?
2 Eier trennen, Eiweiß steif schlagen, Eier mit 18g (!) Zucker, 90g flüssiger Butter, einem Päckchen Vanillezucker und 3/8 l Milch verrühren.
200g Mehl und eine Prise Backpulver rein, Eischnee drunterheben - und OHNE FETT backen. Ich machte mir vor, das sei endlich die Quadratur des Kreises, ein fettlos gebackenes Gebäck. Dann fielen mir die 190g Butter wieder ein. Sofort essen oder servieren weil kalt nicht so lecker.

This Monday turned out a bit of a nightmare - I locked myself out, a major odyssey to get a key to the flat, horrible weather...
BUT I found a waffle maker for 5 euros and, as soon as I found myself back in my cosy, warm, delightful home I got baking.
Recipe
from my Mother's indecipherable collection written in shorthand (something that filled me with awe when I was little) which she kindly transcribed in intelligible German for me yesterday:
Mix two egg yolks with 18g sugar, 90g soft or melted butter, a packet of vanilla sugar and 3/8 l of milk. Mix in 200g flour and a pinch of baking powder, add the whisked egg whites and bake in the waffle iron - without fat. Serve or eat immediately (should not be difficult).

Saturday, 17 January 2009

Samstag. Just another Saturday.


Heute bin ich spät aufgestanden, zum Metzger geradelt um vor 12 noch Fleisch für den Hackbraten zu ergattern. Zum Bioladen um gelbe Karotten, Kräuterseitlinge und geviertelte Sellerie. Dann mit dem Auto zum Westpark, das Auto war "sterbnvolldreck" obwohl ich es erst letzten Sonntag gewaschen habe. Feinstaub! München ist dreckiger als London...
Im Westpark schlenderten S. und ich an eislaufenden und hinfallenden Kindern und Männern vorbei, geblendet von der Sonne. Heim, Kaffee, mit B. und J. am Kanal entlang spaziert. Massen von Menschen beim Eislaufen, zogen gut verpackte Kinder im Schlitten übers Eis. Tee und Hefekuchen mit Lemon Curd bei J., dazu ein Gläschen Sekt, Pläne für eine Radltour im Sommer geschmiedet. Heim zum Hackbraten, der auf dem Sofa gegessen wurde zu den DVDs von Steve mit Glastonbury 2008.
Gerade kommt S. rein und meldet, dass es Zeit ist für die Mousse au Chocolat.

Bis morgen dann.
Komisch, ich fahre oft wochenlang nicht Auto.
Got up late today. Cycled to the shops to get mince for a meatloaf and organic vegetables. Drove (in a car washed last Sunday because it was so dirty you couldn't see out - and now dirty again) with S. to our second closest park. Walked very slowly, watching small children and grown men fall over on the ice. Had to screw up my eyes against the sun. Drove home, had a coffee. Was picked up by B., we drove to meet up with J. and had a long walk up and down the canal. Watched a pullulating mass of people skating, playing ice hockey and pulling small children in sledges over the ice. Went back to J.s place, fantasizing about a bike trip in the summer. She made a yeast cake in a baking machine she bought second hand for 7 euros, and there was lemon curd to put on it. Tea and a glass of bubbly. Came home, made meatloaf with celeriac, had dinner on the sofa, watching Steve's DVDs of Glastonbury 2008. Kings of Leon, the lovely Editors, funny Vampire Weekend, MGMT - so young! TingTings, the ubiquitous Amy Winehouse. The Verve (Richard Ashcroft like the sexiest man alive).
S. just came in and said: "It's time for the chocolate mousse". See you tomorrow.

Oddly, I usually never drive from one week to the next.

Wednesday, 14 January 2009

Too old to die young

Unser Klo ist der Hauptort meiner musikalischen Erziehung, denn dort leben die Wire Magazines meines englischen Mit-Bewohners. Heute fand ich einen Hinweis auf diese Band
http://www.myspace.com/tallfirs

die mir auffiel wegen dem Titel (ja ich weiß, der Dativ, Tod des Genitivs) ihres neuen Albums. "Too old to die young". Ja das bin ich, einstige Angehörige der "trau keinem über 30" Generation. Und was mir immer mehr auffällt ist, dass wir das nicht erfunden haben, dieses ungläubige Staunen darüber dass wir jetzt richtig alt sind. Meine Mutter begrüßt sich morgens im Spiegel mit dem Satz "Wer san denn Sie, i kenn eana ned". Dazu schimpft sie sich immer als "oids Glump" worauf meine Schwester und ich natürlich protestieren. Aber hin und wieder kriege ich auch schon Anwandlungen von oids glump, wenn mir meine Hüfte weh tut nachts, und meine Füße nicht warm werden. Alt werden ist eine Zumutung, wie Herr Loriot schon so treffend sagte.

Our toilet is the location (or should that be locus?) for my musical education, due to a stack of Wire magazines stored there by my English friend. There I found a reference to an album called "Too old to die young" by Tall Firs (very nice guitar-jangly, raspy voice, sub-Neil American indie album). Yeah, the old generation used to be the enemy - now we are it. Aching hips, wrinkly necks, age spots and all. Growing old is not for sissies, as the divine Bette Davis is quoted to have said.

Monday, 12 January 2009

Eiszeit: al fresco eating


The past few days have been wonderful with icy cold, sunshine and for the first time in decades, ice flowers on glasses and windows. Managed to get out a lot and watch people playing on the ice. On Sunday, I had a lunch to die for in Schloss Blutenburg, an old castle with a very good restaurant. Sitting outside in the sun on cushions, I ate a rich fish soup and drank the tiniest glass of Riesling, all for under 10 euros (we ARE in a crisis, after all) and was made to feel very clever by a charming waiter for ordering exactly the right things.

Die letzten Tage waren so wunderbar. Eisige Kälte, zum ersten Mal seit Jahrzehnten habe ich wieder Eisblumen gesehen, die Sonne schien, ich war viel draußen und habe Menschen beim Spielen auf dem Eis zugesehen. Zum Beispiel am Sonntag genoss ich ein so traumhaftes Mittagessen in Schloss Blutenburg. Für unter 10 Euro (wir haben ja schließlich eine Krise) eine Fischsuppe mit so viel Fisch dass ich praktisch kein Abendessen mehr brauchte. Ein reizender Kellner, der mir das Gefühl vermittelte ich sei besonders schlau, weil ich die Fischsuppe bestellte und der uns, bevor wir uns versahen, ein Gläschen Wein aufs Auge drückte. So saß man auf Polstern draußen und genoss die eisige Kälte, die Sonne, und das Leben schlechthin.


Sunday, 11 January 2009

Eiszeit: "Erwin, raam auf"

I was incredibly lucky landing a flat near one of Munich's loveliest places, Schloss Nymphenburg. The canal leading up to the Schloss turns in winter into a playground for all generations. I love living close to this big playground and every winter I am looking forward to the arrival of the ice.

Schiaßzeit is wanns Weda mog,
Meisten am Stefanitog....
Und der Eisstock kriagt a Wachs, bis er tanzt auf Huraxdax!
(Eins von diesen alpenländischen Liedern mit denen ich aufwuchs
Old Bavarian Folksong I used to sing with my Mum and my sister)

So siehts in meiner Gegend aus! Ich hatte das unglaubliche Glück, eine Wohnung in Neuhausen zu bekommen, ganz nahe an diesem Winterparadies. Jedes Jahr freue ich mich auf das große Eis.

Nächstes Jahr will ich auch spielen, meine Freundinnen und ich haben beschlossen wir sind jetzt alt (reif) genug um auf Eisstockschießen umzusteigen.

Friday, 9 January 2009

Das neue Jahr beginnt mit neuer Schürze


So. Nach Wochen der Völlerei kommt die oh so vorhersehbare magere (oder hoffentlich magerere) Zeit. Gestern gab es hauptsächlich Suppe, begleitet allerdings von Swiss Hearts, die mir meine liebe Schwester aus der Schweiz mitbrachte. Überhaupt - die wundersamen Dinge, die sie mir von ihren mythischen Schweizreisen mitbringt: die Schweizer Küchenschürze, die einen Universitätsabschluss erfordert, um zu kapieren wie man sie schnürt! Eine Gesichtscreme namens Diana! Diana hilf! Die Lindt-Herzen in einer bezaubernden Blechdose. Eine Handtasche von Donna Karan aus dem "Brocki", eine Art Second-Hand-Laden wo sie sich übrigens auch jedes Mal neu einkleidet. Eine schwarze Abendjacke für mich zu Weihnachten (Foto folgt wenn ich durch Suppeneinnahme ein paar Kilo abgenommen habe).

Right! After weeks of overindulgence, I am now heading - predictably - towards a more balanced diet, such as soup. Couldn't resist the Swiss hearts, though, which my sister brought me back from one of her many trips to Switzerland. There, she finds the most amazing things such as an apron which requires a degree to understand how to tie it. A luxury face cream, promisingly called "Diana". Or a Donna Karan handbag from the "Brocki" which seems to be a premium charity shop. And a black glamourous cardigan I am going to model here after the soups have helped me lose those few necessary pounds.

Gemüsesuppe: Ein wenig Chili und Senfsamen anbraten, darauf eine Mischung von Kohlrabi, Kartoffeln, gelbe Rüben, mit vegetarischem Brühwürfel kochen und mit Kartoffelbreistampfer (importiert aus England) zerkleinern. Mit dem Pürierstab wirds wie Babyfood. Dazu Petersilie und ein Hauch (okay - ein guter Löffel) Sauerrahm. Und Brot mit gewärmter Ziegenrolle.

Tuesday, 6 January 2009

Keeping warm

Momentan geht dieser Winter nur in eine Richtung - abwärts, und schon tut's mir leid dass ich leichtfertig FCKW versprüht und umweltschadende Kühlschränke gekauft habe. Minus 9oC sogar im temperierten England, der Golfstrom offensichtlich schon verdampft. Zuhause versuchen wir derzeit bei von den Stadtwerken München empfohlenen 18oC zu überleben (kein Spass!). Denn wir üben schon mal fürs Alter, wenn wir uns gar keine Heizung mehr leisten können und auf wärmenden Zusammenhalt, Kerzenlicht und warme Mäntel angewiesen sind.

This winter is currently moving into a direction (downwards) that makes me regret every unwise use of hairspray and every new fridge I have ever bought Minus 9oC in England and frost, froster, frostest in Germany! At home, we are currently trying out living at the recommended 18 degrees, practising for those years when we can't afford any heating at all.
Still, warm hugs and a huge duvet coat keep the cold out. Or follow Maggie Thatcher's advice to the old and poor in the 80s: get knitting!
The optical effects are owed to wonderful textures from
http://www.flickr.com/photos/by-lio/


Monday, 5 January 2009

2009 reloaded


Frisch? naja Frische ist was anderes. Mein Haaransatz eine gräu-liche Katastrophe und die Firma Klartext, meine Friseure, machen erst in zwei Tagen wieder auf. Fit bin ich auch nicht gerade, seit Tagen widerstehe ich der Versuchung schwimmen zu gehen. Trotz Haaransatz verbrachte ich jedoch einen wunderbaren Geburtstag irgendwo im Voralpenland, mit Schneespaziergang und viel zu üppigem Abendessen mit Dessertwein und bayrischem Whisky...
Aber jetzt sind alle Resterl aufgegessen und alle Feiereien hinter mich gebracht, jetzt darf das Jahr 2009 losgehen, mit vielen Fotos (unter anderem für Getty Images), und mit einigem Dazulernen. Schauma amoi.

I am anything but fresh at the start of this new year, but full of best intentions. Thinking about going swimming, soon. Going to get my hair coloured, and after eating all the leftovers, planning to scale down the food intake. My birthday was spent wonderfully luxuriously in a country inn (Bridget Jones would have loved it) with snowy walks and an extensive dinner, with pudding wines and local whisky. Apparently Bavaria is a hotbed of whisky making!?
So, I am ready to meet this year 2009, with some high-flying ambitions. Getty Images has expressed interest in some of my fotos! Hooray.

Thursday, 1 January 2009

Das neue Jahr fängt ja wieder mal gut an...


  • mit einem Kater, der sich gewaschen hat (ja und, ist doch normal??)
  • damit dass mir alle meine Fotos von den Feuerwerken verloren gingen - anscheinend weil ich aus Versehen die Funktion "Burst" draufhatte...
  • und ich mir vor lauter Motivationslosingkeit heute abend X-men 3 reingezogen habe.
Aber: wir hatten von gestern abend noch massenhaft Lachsbrötchen und Linsen mit Spinat (Adam brachte eine Schüssel mit der man eine ganze Schule speisen könnte) und Tiramisu übrig und mussten nicht kochen. Und es hat den ganzen Feuerwerksfeinstaub weggematscht.
Das Feuerwerkanschauen auf der Donnersbergerbrücke war so chaotisch, dass ich an die Beschreibung von meiner Oma dachte, die als Mädchen während der Räterepublik zwischen "die Roten" und "die Weißen" geriet und über die Donnersberger Brücke robben musste. Wir robbten um 20 nach 12 auch wieder heimwärts...

It is getting off to the usual good start
  • a hangover of epic proportions
  • lost all my fotos of the fireworks in the download probably because the camera was set on "burst" function
  • felt too catatonic tonight to do anything other than watch X-men3
But - at least we didn't have to cook, there was so much salmon canapés and tiramisu left, and Adam's two tons of lentils with spinach.
The fireworks on the railway bridge were a total chaos, you had to duck between all those rogue grenades to get a view. Great stuff.
Happy New Year everyone!