Nachdem Sebastian Dickhaut leider aufgehört hat, hauptberuflich das Mittagessen zu retten, habe ich mir das das - wenigstens teilzeit - zur Aufgabe gemacht. Diese wichtige Mission führte mich heute nach Laim ins Speisezimmer und bot mir zugleich die Gelegenheit zu einem kleinen Radlausflug. Der Laden ist voller verführerischer Ess-und Küchenobjekte und sympathischer, schneller Kochkünstler. Zu essen gab es eine auf der Zunge zergehende Lasagne mit Kürbis, Spinat und Ziegenkäsebechamel, dazu knackigen grünen Salat. Es gibt jeden Tag drei Gerichte, davon eins mit Fleisch, und eine Suppe. Am Freitag gibt es Spinatknödl wie in Südtirol...ich seh's schon kommen...Samstags ist . Der Laden liegt übrigens direkt bei der Gunzenlehstraße, ein Stück München-Nostalgie nur wenige Meter von der Fürstenrieder Stadtautobahn.
Wednesday, 30 September 2009
Die Rettung des Mittagessens
Nachdem Sebastian Dickhaut leider aufgehört hat, hauptberuflich das Mittagessen zu retten, habe ich mir das das - wenigstens teilzeit - zur Aufgabe gemacht. Diese wichtige Mission führte mich heute nach Laim ins Speisezimmer und bot mir zugleich die Gelegenheit zu einem kleinen Radlausflug. Der Laden ist voller verführerischer Ess-und Küchenobjekte und sympathischer, schneller Kochkünstler. Zu essen gab es eine auf der Zunge zergehende Lasagne mit Kürbis, Spinat und Ziegenkäsebechamel, dazu knackigen grünen Salat. Es gibt jeden Tag drei Gerichte, davon eins mit Fleisch, und eine Suppe. Am Freitag gibt es Spinatknödl wie in Südtirol...ich seh's schon kommen...Samstags ist . Der Laden liegt übrigens direkt bei der Gunzenlehstraße, ein Stück München-Nostalgie nur wenige Meter von der Fürstenrieder Stadtautobahn.
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Monday, 28 September 2009
The lure of the blog
Ich schaffe es einfach nicht, meinen Vorsatz einzuhalten: kein Blog bis mein derzeitiges Projekt unter Dach und Fach ist. Wenn das Arbeit wäre - kochen, Bäume anschauen,Fotos machen, bearbeiten, in den Blog stellen, dann würde ich Tag und Nacht arbeiten. Aber das schafft ja blöderweise keinen Mehrwert. Also - schnell ein paar schöne Herbstfotos von den letzten Ausflügen...

Just can't keep my promise to myself to keep away from blogging until I finished my current project. I just have to share my autumn pictures of the latest family outing. It has suddenly become properly autumn, and I still enjoy being close to the countryside, with all the apples and plums and mushrooms growing on trees...
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Thursday, 24 September 2009
Tuesday, 22 September 2009
Ach, Hildegard...
Gestern abend war die Premiere von "Vision", der Hildegard von Bingen-Film von Margarethe von Trotta. In einem hatte die dumme, rüpelhaft-beiläufige Kritik der FAS Recht: Leute, die die esoterische Seite der Hildegard suchten, kamen hier zu kurz. Die Frau stand mit beiden Beinen fest in der katholischen Kirche, obwohl diese sie auch ohne weiteres als Ketzerin zur Jagd freigegeben hätte. Die keusche aber heftige Liebe zu Hanna Herzsprung war nachvollziehbar! Sie ist durchaus ein feministisches Vorbild, auch ohne Kirche. Am schönsten fand ich die Musik, ich hatte nicht gewusst, dass HvB auch Komponistin war.Die wunderbare Salome Kammer (ich fand sie schon in der von mir heiß geliebten Serie "Heimat" so toll) sang die seltsamen mittelalterlichen Lieder.
Das gabs anschließend zum Mitnehmen.
Saw a preview of Margarethe von Trotta's latest film, Vision, about Hildegard von Bingen, who has become a bit of a cult figure for many women. I expected a peaceful herb-gathering with the predicted chaste love story between Hildegard and young German shooting star Hanna Herzsprung. But it turned out a powerful story of her battle with the church. Not so sure about her visions...The music she composed was brilliantly weird and sung brilliantly weirdly by Salome Kammer, who starred in the Heimat series.
Das gabs anschließend zum Mitnehmen. Saw a preview of Margarethe von Trotta's latest film, Vision, about Hildegard von Bingen, who has become a bit of a cult figure for many women. I expected a peaceful herb-gathering with the predicted chaste love story between Hildegard and young German shooting star Hanna Herzsprung. But it turned out a powerful story of her battle with the church. Not so sure about her visions...The music she composed was brilliantly weird and sung brilliantly weirdly by Salome Kammer, who starred in the Heimat series.
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Monday, 21 September 2009
A square meal
Das gab es am Wochenende und ist mir wunderbar geglückt. Zur Abwechslung mal richtig ein Rezept für das Aloo Gobi (das Fleisch war einfach leckeres Filet in Scheiben geschnitten und kurz gebraten). Man nehme 3 Kartoffeln (übriggebliebene gekochte gehen auch), einen Blumenkohl (meiner war schon gekocht), ein paar Frühlingszwiebeln, Stück Ingwer, 3 große Tomaten (ich hatte keine frischen und nahm drei aus einer Dose). In gutem Öl (nicht Olive!) eine/halbe Chilischote (je nachdem was man aushält), die geräderten Frühlingszwiebeln und Kreuzkümmel erhitzen. Die gewürfelten Kartofeln und Blumenkohlröschen anbraten, die Tomatenwürfel drauf, einen Esslöffel Kurkuma und den streifig geschnittenen Ingwer reinmischen. Deckel zu, auf kleiner Flammer garen lassen, ab und zu umrühren, bis alles gar ist (bei vorgekochtem dauerts nur 10 Minuten).Zum Schluss mit Garam Masala würzen, falls vorhanden, frischen Koriander draufstreuen und essen.
Now here is a quick and easy dinner that tastes soo good. The meat is pork medallion,just slices of fillet of pork fried at the end. Aloo gobi goes like this: fry some chili, cumin seeds and chopped spring onions in oil, add 3 chopped tomatoes (I only had tinned, which worked fine) diced potatoes and cauliflower florets,strips of ginger and a spoonful of turmeric for the technicolour effect. Put the lid on, cook on low heat for 10 (if spuds and cauli are already cooked) or 20 (raw) minutes. Stir occasionally,adding some Garam Masala. Sprinkle with coriander and EAT.
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Sunday, 20 September 2009
Oh je...ozapft is...mal wieder
Ich und das Oktoberfest: als Münchnerin kommt man ja kaum dran vorbei. Als Kind durfte ich hin und wieder hingehen, aber ich habe keine besonderen Erinnerungen daran. In meiner Jugend hat es mich absolut nicht interessiert, da hatte ich die Doors und Bob Dylan und Italien und Politik im Kopf. Dann war ich mal 25 Jahre weg, und jetzt, wo ich wieder hier lebe, beobachte ich es mit einer Art ethnologischem Interesse, aber ehrlich gesagt finde ich es auch jedes Jahr abscheulicher. Wir gehen einmal im Jahr mit unserer Mutter hin, mit dem Riesenrad fahren will sie immer, und das ist immer ganz reizend, so harmlos altmodisch. Aber alles andere, dieser komische Dirndl-und Lederhosenkitsch, das wahnwitzige Saufen, die Abzocke, der Pseudosex, der Hype um die Bierzelte. Ich bin heute kurz hingeradelt - drei Stunden nachdem der Ude mit 2 Schlägen angezapft hat (Wow! erster Bericht in den Nachrichten! Er übt ja immerhin seit 12 Jahren!) lagen schon die ersten Bierkomakandidaten im Gras und wurden die ersten blutigen Nasen von den trillerpfeifenden Sani-Trägern weggeradelt. Na servus. Hier sind meine ersten Eindrücke:
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Friday, 18 September 2009
Talk about Sisyphos
Meine Geschichte mit Hefeteig ist eine Farce, eine wiederholte Lächerlichkeit: ich bereite einen Hefeteig und werfe ihn weg. Er gelingt mir nicht. Er soll gehen, ich schicke ihn auf den Weg, er kommt nicht wieder. Ich probiere Rezepte aus, ich improvisiere, noch nie habe ich etwas Genießbares zustandegebracht. Kein Wunder, schon meine Mutter sagte immer "vorm Hefatoag hob i Angst!" Aber ich werde natürlich weitermachen, immer wieder,wie der gute Sisyphos.Mein ständiger Begleiter meinte übrigens, der Zopf wäre gar nicht so schlecht - als Waffe gegen Einbrecher!
My attempts at making yeast dough are a joke, a continued humiliation. I make it according to various recipes, I let it rise, it buggers off and never comes back. I try dried yeast, fresh yeast, I warm it in milk, I let it rest on a mound of flour. Yeast hates me. But I will continue to try it, until one day I produce an edible yeast loaf - something like chollah. Oh and by the way, Mick suggests we should keep it to defend ourselves against burglars.
My attempts at making yeast dough are a joke, a continued humiliation. I make it according to various recipes, I let it rise, it buggers off and never comes back. I try dried yeast, fresh yeast, I warm it in milk, I let it rest on a mound of flour. Yeast hates me. But I will continue to try it, until one day I produce an edible yeast loaf - something like chollah. Oh and by the way, Mick suggests we should keep it to defend ourselves against burglars.
Wednesday, 16 September 2009
Lunch for one
Es ging bergauf mit diesem Tag als ich sah, dass die Käsemaus wieder da ist. Da gibts auch diese leckeren eingelegten Knödl (zu sehen wenn man auf die Überschrift klickt). Ja, ich bin sehr high-tech,und mache ungeniert Schleichwerbung. Der Laden hat alles, was ich brauche...
This day started looking up when I found that my favourite cheese shop is back with a bang - with a whole wheel of hole-y cheese. They also have this delicious Bavarian dumpling recycling...don't quite know what to call it (click on the headline to see).
Monday, 14 September 2009
Blauer Montag
Gestern - ein gepflegter Kaffeeklatsch mit den selten benutzten, aber geliebten Sammeltassen, und mit Kuchen vom Ruffini.
Yesterday, a perfect little coffee table with my best china and a tart from Ruffini.
24 Stunden später, an einem verregneten, üblen Montag, die glorreichen Überreste!
24 hours later, on an evil, rainy Monday, the glorious leftovers.
Yesterday, a perfect little coffee table with my best china and a tart from Ruffini.
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Sunday, 13 September 2009
..wenn das Gute ist so nah
Anstatt "rauszufahren", gingen wir heute in den zauberhaften Westpark, einer unserer Münchner Nachbarschaftsoasen. Für mich ist er der schönste neu geschaffenen Stadtpark, er ist ein Blumenparadies, ein Biotop, ein Spielplatz, ein Picknickparadies, eine Miniaturlandschaft. Im Gegensatz zu diesem Park, der das Ergebis der IGA 1983 war, hatten die Leute, die 2005 den Buga-Park in Riem entwarfen, die Idee, nicht "die Natur kopieren zu wollen", sondern einen modernen, designten Park anzulegen, der mit der Stadt harmoniert. Aber der Park war trotz allem ein kompletter Flop - außer dem See, der wirklich reizend ist. Die schönsten Ideen, die Wildblumenwiesen und die kleine Seilbahn,sind nach der BUGA wieder verschwunden. Ich glaube, Städter brauchen diesen Hauch von Natur - es ist ja kein Imitat, sondern die Natur macht sich sofort überall breit, wo man sie lässt.
Das "Seecafé" liegt wunderschön und könnte mein Lieblingscafé für sonnige Herbstnachmittage sein - aber leider ist der Kaffee ungenießbar, und die Kuchen...ich will ja keine Verleumdungsklage...

Westpark is very close to where I live and my absolute favourite park in Munich. Large and landscaped, it was designed for a garden show in 1980 or so and has grown into a perfect imitation of nature. In summer, it is full of people grilling and barbecueing, playing football, doing yoga and drinking. There is even an open-air cinema, a beer garden and a Buddhist pagoda. It is simply lovely lovely. My only gripe is that the Cafe - which is by a lake and beautifully nostalgic - can't make coffee to save their lives. And the cake - I won't even go there...At least they sell beer, and on Sunday afternoon they do a tea dance (haven't tried that yet. Maybe in 20 years?)
Friday, 11 September 2009
Luxus
Da ich mir keinen Nachfolger für mein jüngst verschrottetes Auto leisten kann (und will), habe ich mich gestern mit einem wunderbaren, sündteuren Schal getröstet. Aus Alpacawolle. Mein Lipstick effect. Wahrscheinlich in Peru von 5-jährigen mit blutenden Händen gestrickt(oder ist er gehäkelt?), die dafür eine Packung Goldbären kriegten. Ein bisschen schäme ich mich vor all den Frauen, die in Strickblogs ihre Wunderwerke zeigen, selbst gestrickt (oder gehäkelt). Da kann ich nur neidlos bewundern - in Handarbeit war ich immer eine Niete, und die Jacke, die ich in den 70ern mal liebevoll für meinen Freund strickte, war schon nach wenigen Wochen mysteriös verschwunden.
I succumbed to a bit of retail therapy yesterday, to make the already tangible autumn more attractive. Since a new car isn't really an option, I bought a beautiful, soft, sinfully expensive crocheted shawl,my Lipstick effect. It was probably made by small children with bleeding fingers in Peru, who were paid with boiled sweets. I also feel a little shamed by all the knitting blogs where women show the most amazing self-made garments...but I have always had two left hands. The only thing I ever knitted - for Steve - disappeared mysteriously after a few weeks.
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Thursday, 10 September 2009
Die Nacht der wandernden Bäume
Gestern abend saß ich mit den beiden unten abgebildeten guten Bekannten (Luisa schon angeheitert von einem Achterl Wein, Margret mit ihrem Lieblingsgetränk) vor dem Stadtcafé, als ein aufgeregtes Trommeln zu hören war. Auf dem Heimweg radelte ich natürlich dem Geräusch nach, und es stellt sich raus dass es die Parade der wandernden Bäume war, die jedes Jahr von Green City veranstaltet wir. War eine Gaudi. Übrigens wähle ich natürlich Grün! Es gibt keine Alternative, wie auch Mrs. Thatcher schon zu sagen pflegte.

Last night - Stadtcafé with two favoured companions, Luisa already a bit tipsy from sipping from a glass of wine, Margret more solidly drinking her wheat beer. I followed the drumming noise that passed by and found a parade from Green City, they put trees in pots all over the city once a year to show up the lack of greenery, and last night was the end of the project, taking the trees home. On September 27, I will of course vote Green - as Mrs. Thatcher observed so acutely: there is no alternative.
Last night - Stadtcafé with two favoured companions, Luisa already a bit tipsy from sipping from a glass of wine, Margret more solidly drinking her wheat beer. I followed the drumming noise that passed by and found a parade from Green City, they put trees in pots all over the city once a year to show up the lack of greenery, and last night was the end of the project, taking the trees home. On September 27, I will of course vote Green - as Mrs. Thatcher observed so acutely: there is no alternative.
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Wednesday, 9 September 2009
So lustig wird's im Winter
Weil Petra fragte, ob die Wirtschaft in Schloss Blutenburg das ganze Jahr über auf ist: So sah es im Januar aus. Die Fischsuppe war göttlich, und das Volk lief Schlittschuh.
The café at Schloss Blutenburg is open all year round - this is how it looked in January. The fish soup was to die for. And people were ice-skating.
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Monday, 7 September 2009
Wochenende vorbei, Wetter schön
Herbstlich wars gestern, Jacken, Socken, aber zum Radfahren hat's gereicht, und zum Mittagessen (beim Alten Wirt in Obermenzing) reicht's immer. Leider kann man ja nur einmal mittagessen, sonst hätte ich gerne auch noch im Garten vom Schloss Blutenburg gesessen, aber stattdessen haben wir einfach das perfekte glasklare Bild genossen und sind weitergeradelt. Ab heute wird's wieder warm - bis zum Freitag. Man muss einfach schwänzen.
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Friday, 4 September 2009
100 Jahre Führerschein
Findet ausser mir den Namen Führerschein auch etwas seltsam? Den hätten sie doch 1945wirklich umbenennen können. Oder? Mein F...ist gute 37 Jahre alt, und ich habe immer noch den grauen Original-Lappen.
2009 is the one hundred years' anniversary of the licence to be a Führer (the English just call it driver's licence). Mine is 37 years old, still the original.
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Thursday, 3 September 2009
Boutique

Boutique
Originally uploaded by Mark Waldron
I don't get out very much at the moment, so I got Mark Waldron to beam me over to Dublin.
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Mousse i denn...
Panna cotta sollte es werden, aber ich habe sie mit Quark verlängert und Mohn reingetan, dann wurde es eine Art Vanille-Quark-Mohn-Mousse. Und so lecker...Dazu gab es Zwetschgenkompott, das ich mit Zimt und wenig Wasser und Zucker ziemlich lang kochen ließ, bis die Flüssigkeit ganz eingedickt war...Zwetschgenessenz!
So hab ich es gemacht: einen Becher Sahne mit Vanillemark, oder Essenz, und 30g Zucker aufkochen. Ein halbes Pckchen Gelatine (oder 3 Blatt) in Wasser einweichen und reinrühren. Das Ganze mit einer Packung Quark (mager oder 40% liegt bei euch) verrühren und kalt stellen. Mit einem Eislöffel Nocken stechen und auf den Kompottspiegel (jaja so heißt das in der Branche!)setzen. Essen.
Trying to make panna cotta yesterday I ended up with a vanilla quark mousse which turned out delicious. We ate it with a plum compote - my current favourite as there are so many plums around, to buy and to pick. I cook the plums on slow heat with some cinnamon and a tiny bit of sugar and water until it's quite thick. It has to be eaten to believe how fragrantly good it is. The mousse went like this: a standard small container of cream boiled up with the scrapings of a vanilla pod and 30g suger, then stir in three leaves of gelatine (or half a packet of Agar-Agar) which has been soaked in cold water and a spoonfool of poppy seeds. Mix the hot liquid with a packet of quark, and let it cool down. Eat the scoops of mousse on top of the plum compote....heavenly.
So hab ich es gemacht: einen Becher Sahne mit Vanillemark, oder Essenz, und 30g Zucker aufkochen. Ein halbes Pckchen Gelatine (oder 3 Blatt) in Wasser einweichen und reinrühren. Das Ganze mit einer Packung Quark (mager oder 40% liegt bei euch) verrühren und kalt stellen. Mit einem Eislöffel Nocken stechen und auf den Kompottspiegel (jaja so heißt das in der Branche!)setzen. Essen.
Trying to make panna cotta yesterday I ended up with a vanilla quark mousse which turned out delicious. We ate it with a plum compote - my current favourite as there are so many plums around, to buy and to pick. I cook the plums on slow heat with some cinnamon and a tiny bit of sugar and water until it's quite thick. It has to be eaten to believe how fragrantly good it is. The mousse went like this: a standard small container of cream boiled up with the scrapings of a vanilla pod and 30g suger, then stir in three leaves of gelatine (or half a packet of Agar-Agar) which has been soaked in cold water and a spoonfool of poppy seeds. Mix the hot liquid with a packet of quark, and let it cool down. Eat the scoops of mousse on top of the plum compote....heavenly.
Wednesday, 2 September 2009
Wegen Urlaub geschlossen
Woran merkt man unter anderem dass Sommer ist? Alle Lieblingsläden sind im Urlaub. Finde ich schön in einer Zeit wo Geschäft über alles geht. Also - schönen Urlaub, Käsemäuse und BäckerInnen.
One of the signs of summer in the city is that all my favourite little shops are closed for holidays. I love this old-fashioned commitment to holidays in the time of business ruling people's lives (or did I mean ruining?).
Tuesday, 1 September 2009
Biergarten
Eins der großartigen Dinge, die München bietet, ist das Picknick im Biergarten. Man bringt das eigene Essen und kauft sich das Bier dazu. Picknick kennt man ja in England eher als eine Mahlzeit unter Ameisen - auch sehr schön und naturnah, aber jetzt genieße ich eben den Biergarten. Es gab Kühlschrankauflauf (alles was im Kühlschrank rumliegt,wie Schafskäse, Tomaten, Salami und Zucchini, auf Blätterteig gebacken) und Salat.

I do love the English style picnic, down among the ants, but one of the great things in Munich is the beer garden, a big sociable place where you can bring your food and buy the beer to wash it down with. Last night we had fridge pie (feta, tomatoes, salami and courgettes baked in puff pastry) and a salad.

I do love the English style picnic, down among the ants, but one of the great things in Munich is the beer garden, a big sociable place where you can bring your food and buy the beer to wash it down with. Last night we had fridge pie (feta, tomatoes, salami and courgettes baked in puff pastry) and a salad.
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