Saturday, 30 January 2010

Ein klassischer Samstag heute, ausschlafen, faul daheim rumschlunzen (das heißt bei mir zum Beispiel einen Rotweinkuchen backen, der mir dank einem Rezept von der Kaltmamsell hervorragend gelang), einem Spaziergang der harmlos anfing und mit einem dicken Schneegestöber endete, gefolgt von Tee und dem inzwischen abgekühlten und daher essbaren Kuchen. Abendessen später mit Freunden im Ruffini. Der Wein ist dort immer gut, und die Portionen sind eher bescheiden, was hervorragend passt nach der heutigen Kuchenorgie.
A perfect Saturday today with lie-in, enjoying my home (this usually includes some cooking activity, which today turned out to be a perfect red-wine cake. This could be because I followed a pukka recipe from a fellow blogger). Our afternoon walk turned into a blizzard adventure. Tea back home, with the result of my earlier baking. Tonight we are eating out at Ruffini, which I love for the wine but the food helpings are modest - just right after the cake work-out.

Friday, 29 January 2010

Ein Wintermärchen

Ja, der Winter ist da. Überraschung! Er kommt immer wieder, jedes Jahr, irgendwann zwischen Weihnachten und Ostern. Ich freue mich jedes Jahr auf die Tage, an denen ich das Auto unter Schneebergen ausgraben muss. Wenn der Fahrradkorb voll Schnee ist, wenn nachts das orangene Licht der Schneeräumer rotiert, und ich morgens vom Kratzen der Schneeschippen geweckt werde. In einer Woche beendet das Eiscafé Sarcletti an der Ecke seine Winterpause. Zu früh? trotzdem gehe ich einkaufen,
und fahre nach Grafing. Die S-Bahn fährt auch tapfer weiter, trotz Schneeflocken auf dem Gleis.
Vor dem Café Barista rauchen die Realschüler
und bei Kiki geht der Ausschank von Latte Macchiato weiter, business as usual.
Winter is here - surprise, surprise! As if it didn't come every year, some time between Christmas and Easter. I always look forward to those days when you have to shovel the car out from under the heavy snow. When the bicycle basket is filled with snow, when the night is lit by snow ploughs' orange glow and I am woken in the morning by the scratch-scratch of the snow shovels. In a week, the ice cream parlour at the end of my street reopens. A bit premature, perhaps?

Thursday, 28 January 2010

Bleib daheim und nähre dich redlich

Draußen tobt sich endlich der Winter aus, und ich gen0ss heute beim Frühstück den gemütlichen Kontrast von drinnen und draußen. In Kürze mache ich mich auf nach Grafing (sagt man so - ob die Bahn da wohl mitspielt...) und bringe meiner Mutter ein selbstgekochtes Powersüppchen mit. Gestern, vom Schnee und der Kälte, kochte ich diese bunte Linsen-Gemüsesuppe und machte dazu ein Pesto (inspiriert von Juttas Party-Köchin neulich). Ich machte auch eine Menge Fotos, ich dachte - diesmal dokumentierst du es wie ein Profi: die Gewürze, das Mörsern des Pesto, die Zutaten. Pustekuchen (das heißt bei uns übrigens: Pfeifadeckl, aber das würdet ihr nicht verstehen). Aus Versehen löschte ich beim Herunterladen der Fotos ALLES. Nur diese paar Bilder hier schoss ich danach noch, bevor es wieder dunkel wurde: Was ist drin? Ich briet eine Zwiebel mit feinem Olivenöl an, dazu Cumin, zwei oder drei Zehen Knoblauch, geriebenen Ingwer, Garam Masala, Chiliflocken, Kurkuma und Senfkörner. (Wer keine Currygewürze hat, vielleicht nur Currypulver?). Dann zwei Kartoffeln deiner Wahl, zwei Karotten, eine Paprika - alles gewürfelt, Brühe drauf und eine Handvoll roter Linsen. Ich hatte noch Hühnerbrühe, benutze aber sonst gerne Gemüsebrühe vom Biomarkt. Ebenfalls beim Biomarkt holte ich dann noch Chorizo, die gibts nämlich sonst nirgends in meiner Gegend, und das war dann auch mein einziger Spaziergang gestern. Also chorizo würfeln, rein, dann noch die Zitronenscheiben, die gehören dazu, und mit Pesto verputzen. Für das Pesto habe ich im Mörser eine Handvoll Pinienkerne, Petersilie, etwas Parmesan und Olivenöl verstampft bis es eben wie grobes Pesto aussah. Das klassische Pesto wird ja mit Pinienkernen und Basilikum gemacht, aber ich habe es auch schon mit Walnüssen, Koriander und Mandeln gemacht - eigentlich geht alles. This morning at breakfast I really noticed the contrast of being cosily inside when outside the snow keeps falling. Winter is so monochrome, it needs colourful food. I made this lentil-vegetable soup yesterday, and served it with home-made pesto - a combination I tasted at J.'s party and thought very tasty. What is in the soup? An onion fried in olive oil, with cumin, turmeric, garam masala, mustard seeds, some chili flakes, grated ginger and garlic. I had some chicken stock, but when I use bought I buy organic vegetable stock cubes or powders. Two potatoes and two carrots, a red pepper, all diced,a hand-full of red lentils, all thrown in at various points. A slice of lemon for exotic taste, and about 100g of diced chorizo. This constituted my only outing yesterday, as I had to walk to the local wholefood shop. The walk and then the soup did me the world of good. For the pesto I pounded (with pestle and mortar, of course) some parsley, pine nuts, parmigiano and olive oil until it looked like pesto. It worked! What didn't work out was the foto-documentation, as I accidentally deleted all the pictures and hastily took the above ones while there was daylight. While classic pesto is made with basil and pine nuts (I know you know this, but I will say it anyway) I have used walnuts or almonds, or pistachios, and coriander or parsley for herb, and it all tastes good.

Wednesday, 27 January 2010

Gegengift #2

Falls jemand an Winterdepression leiden sollte - klickt auf den Titel dieses posts und freut euch.
anyone suffering from winder depression click on the title and get happy.

Das Schneespiel

Schön wenn man Zeit zum Herumtrödeln hat, weil der behäbige Schneefall ja eigentlich keine hektischen Aktivititäten zulässt. Deshalb will ich auch gerne für Barbara ein Bild von meinem Küchenfenster auf den Balkon reinstellen. Das zweite Foto habe ich gestern nacht noch geschossen, es schien mir alles so gedämpft und friedlich da draußen. These pictures are of my kitchen balcony in the snow, and late last night from my bedroom window. The snow is making everything slow...

Monday, 25 January 2010

Gegen Gift

Blümchentassen kenne ich, aber Blümchentee war auch mir neu, bis ich ihn auf dem Rotkreuzplatz-Wochenmarkt sah. Ich trinke diesen Tee einfach, weil er so hübsch ist, aber angeblich sind Blümchen auch noch gesund. Mit einem Löffel Honig aus meiner Gegend tut er mir jedenfalls gut. Glaube ich. Und glauben ist ja bekanntlich die halbe Miete. I had heard of flowery cups, but flower tea was a new one on me until I saw it in my local farmer's market. I drink this tea because it is pretty, but apparently eating and drinking flowers can improve your life, too. With a spoonful of my local organic honey it does me the world of good. Or so I imagine, which works out the same.

Sunday, 24 January 2010

Burger hilf!

Da heute einige Momente lang die Sonne so verlockend schien, schwangen M. und ich uns in die S-Bahn nach Pasing und wanderten nach Schloss Blutenburg (das Wort "wandern" muss man sich in ironischen Anführungszeichen vorstellen). Es ist nicht sehr weit, aber ein reizender Weg an der Würm entlang. Blutenburg nix mit draußen sitzen wie vor einem Jahr, und drinnen alles voll und auch zu duster. Auf dem Rückweg zum Pasinger Bahnhof reifte in uns beiden der Wunsch nach schneller Befriedigung, die fanden wir dann in der B*K* diner-artigen Burgerbar im Bahnhof. Stylish! Schnell! Schmackes! Hin und wieder braucht eben auch der LOHA junkfood!
A few moments of sun enticed me and M. today to walk from Pasing to Schloss -Blutenburg to have lunch there, trying to repeat a lovely moment from last January...Not a demanding walk, but it got us winter-damaged couch potatoes out of the house. Sadly this year they didn't let people eat outside and the restaurant was full. So we greedily had our Sunday lunch in the B*K* - a retro-styled American diner lookalike burger joint in Pasing Station. It was delicious and did the job of satifying the periodical junk food cravings. Talk about kissing good-bye to your LOHAS status!

Friday, 22 January 2010

Putting my universe in order

Blumen haben mir auch sehr durch diese düstere Woche geholfen. Ich stellte eine grün-weiß-lila (Suffragettenfarbene) Mischung zusammen, musste aber die Hyazinthen in Abschiebehaft schicken, weil sie - bei aller Schönheit - leider nach Verwesung stinken. Last not least, flowers helped hugely to improve my mood this week. I started off with a full bunch of green ivy stuff, white ranuncula and purple hyacinths and tulips (incidentally those are the colours of the Suffragettes) but had to quarantine the hyacinths because they actually smell of rotting corpse. Pretty, though.

Thursday, 21 January 2010

So viel Zeit muss sein!

Man muss sich seine Tage in diesem düsteren Januar so schön wie möglich machen.Die bewährte Methode ist gutes Essen,und dann beim kleinsten Sonnenstrahl mit dem Rad eine Runde drehen. Singen ist auch gut - am besten Jodeln, mehrstimmig. Und fluchen, wenn man vor Gedankenmüll nicht schlafen kann. Die Reiberdatschi hab ich mir heute mittag gemacht, ganz schnell zwei Kartoffeln fein gerieben (Linda vom Hermannsdorfer, gar nicht teuer),die Flüssigkeit im Sieb rausgedrückt, ein Ei (jawohl!), Mehl, Majoran reinmischen und braten. Dazu ein Stück Lachs und saure Sahne.Und was grünes... These ultra-gloomy January days have to be fought by all means possible. One trusted method around here is good food, followed by a bike ride as soon as the sun comes out for half an hour. Singing is very good - preferable in harmonies. And swearing, when my wildly galloping thoughts don't let me sleep. Here's what I made for lunch today: latkes from finely grated potatoes (press the liquid out through a wire sieve) mixed with an egg, some flour and marjoram, fry them in oil and serve with a piece of smoked salmon and soured cream and some token greenery.

Tuesday, 19 January 2010

Schneller Brotkorb

Hier ist nochmal der Brotkorb, von der Seite - sieht noch leckerer aus und wurde tatsächlich gegessen.
a side shot of the basket made of bread, looks even more edible. And it was, indeed, eaten.

Monday, 18 January 2010

Birthday Party

Das Geburtstagsfest am Samstag hat meine Laune wiederhergestellt, es war ein richtiges Fest in allen Räumen, mit Rauchen und Trinken und Tanzen und Kichern. Allerdings trug mein Kopf am Sonntag einen Grauschleier. Diese Woche muss ich so lächerlich viel arbeiten, dass ich jeden Versuch aufgeben werde, hier blog-aktive zu werden. Wünsche allen eine sonnige Woche. haha. Und so tolle Sachen gab's bei J., zum Beispiel einen essbaren Brotkorb - von wem? vom Neulinger, natürlich. The big birthday party on Saturday was a real old-time war horse of a party, with lots of drinking, dancing, disco lights, smoking indoors, a real chocolate birthday cake and a stunning buffet (including a completely edible bread basket). On Sunday I felt predictably leaden, but not much was required of me except a family dinner with my sister and Mum. This week I am starting work on a new project and won't even attempt any blog activities. So - take care and have a sunny time, all.

Saturday, 16 January 2010

Ein Un-tag

Manche Tage sind eben so. Der Kuchen verbrennt weil man schlampig ist, die Orangencreme will nicht fest werden, weil man's ja auch ohne Rezept kann. Wen man zum ersten Mal auf die Uhr sieht ist es schon Spätnachmittag. Auf der Suche nach Fotos für eine Geburtstagskarte findet man Fotos von 1999, auf denen man knackig und stylish aussieht, anstatt wie eine Wurst in einem schwarzen Daunenschlafsack. Da hilft es auch nicht, dankbar über das Glück zu sein, in München und nicht in Haiti zu leben. Ganz im Gegenteil, zu wissen dass sowas Höllisches passiert und man sich trotzdem über verkohlten Mürbteig aufregen kann, macht alles noch vertrackter. Eine toxische schlechte Laune senkt sich über diesen düsteren Samstag, die nicht weggefegt werden will. Manche Tage sind einfach so. Nicely browned, recovering on the balcony two that got away - diese beiden haben es geschafft Zum Glück gibt's das Sonderangebot...klick drauf und deine Laune verbessert sich.
Some days are like that. The cake burns to a cinder because you don't concentrate, the orange cream for the Tarte à l'orange will not set, because you thought you didn't need the recipe. When you look at the clock for the first time, Saturday is already over. Searching for fotos for a birthday card, you find pictures from 1999 when you looked fresh and stylish instead of like a black quilted sausage. Reminding yourself of how lucky you are to live here and not in Haiti does not do it. On the contrary, you feel crap because on the background of such horror your mind is small enough to care about burnt shortcrust pastry. A toxic black mood settles over the day. Some days are like that.

Thursday, 14 January 2010

Die Sonne kehrt zurück

Diese Woche ist eine Kaffeetrinkwoche! Gestern mit Margret im im Barista, heute war ich, nach Tagen von gemütlicher Winterdunkelheit, mit Susanne in geheimer Sache unterwegs. Nach einer Pause im Cafe am Wienerplatz fotografierte ich mich auf einem sonnenbeschienenen Weg über die Fußbrücke zum Deutschen Museum - Schnee! Sonne! Strahl! und wieder heim in mein sonnendurchflutetes Home Office (Wohnzimmer). After days that seemed like weeks of no light and gathering winter fuel, today I enjoyed a sunny snowy walk and a break in a café in Haidhausen with Susanne - on a top secret mission. Now I am back in my sunny home office, aka living room, with my foto booty.

Wednesday, 13 January 2010

A simple meal

Hier kommt ein weiterer Beitrag zur innerdeutschen kulinarischen Sprachverwirrung. Das Fleischpflanzl, auch bekannt als Bullette und sonstwie (ich warte auf info!) Da es zu mehr Kulinarik derzeit nicht reicht, gab es sie denn auch gestern, und heute wieder und wenn was übrig bleibt, auch noch morgen mittag. Kein Problem, weil lecker. Mit Bratkartoffeln, und gestern abend gab es dazu auch noch Rosenkohl. Einfach guad! Here is a simple and satisfying meal that has its place on the family menu: meat balls, meat patties, rissoles - you name them, I make them. With fried potatoes or potato salad, I can eat them for days. And we did.

Tuesday, 12 January 2010

Walking and talking

klick auf den Hund-click on the dog Gestern traf ich Constanze zum Kaffee im Hugendubl ganz oben - der Blick ist genauso schön wie vom Café Glockenspiel, und es ist nicht so ekelhaft voll. Unterwegs streifte ich über den im Winterschlafe erstarrten Viktualienmarkt. Wir wollten Kamera kaufen gehen - sie will auf SLR umsteigen, und ich bin auch auf dem Weg zu meiner erträumten Nikon D90. Hier ist der Beweis, dass ich nur schöne Porträts mache!


I met Constanze for coffee yesterday in the café on top of a bookshop on Marienplatz, and on the way I wandered across Viktualienmarkt - frozen to a halt.

Monday, 11 January 2010

Landgasthaus vs. Bauernwirtschaft

Speziell für Stela hier auch noch die Spotzn (Spätzla) - waren auch köstlich! Gebraten natürlich in reinem Butterschmalz, nicht in neumodischem, womöglich auch noch ungesättigtem Pflanzenöl!
Gestern war ich mit meiner Mutter mal wieder in einer unserer Lieblingswirtschaften essen. Sie hat keinen Namen, und ich will auch garnicht, dass irgendwelche Münchner Foodies da hinfahren und die Nase rümpfen, weil es keine geschäumten Süppchen gibt und kein Wurzelgemüse. Sie befindet sich irgendwo im Hinterland meiner Heimatstadt Grafing, und man darf da nur essen, wenn man sich vorher angemeldet hat (wenn man Glück hat, ist auch für unangemeldete noch was übrig), weil nämlich frisch gekocht wird. Ich gestehe, dass mich der Mangel an Respekt vor Grünzeug in dieser Wirtschaft erst ein bisschen erschreckte. Der Salat wird von der Besitzerin/Bedienung mit den Worten "Da habt's as Hasnfutter" serviert, und die Gemüsegarnitur zum Hauptgericht kommt aus der Dose. Inzwischen habe ich aber kapiert, dass es in Bauernwirtschaften ums Fleisch geht: die zartesten frischen Schweinebraten, Rahmlenden, Milzwurst. Leider haben sie heuer den Ziegenbock sterilisiern lassen und es gibt kein Zicklein mehr. Die Beilagen macht die Mama: flockig-leichte handgedrehte Kartoffelknödel, leckere goldgelbe Spätzle, schöne feste ***(dieses Wort wurde gestrichen, da ich mit rechtlichen konsequenzen rechnen müsste. Es geht um Knödel, die in Bayern in Anlehnung an ein Zitat von Karl Valentin umbenannt wurden). Die Besucher sind weder trachtenmäßig "urig" noch stylish, sondern eine Mischung aus ländlichen Stammgästen und jungen Familien. Denn das Essen kostet außerdem auch noch lächerlich wenig, kein Gericht über 10 Euro. Das Dekor ist weder geschmackvoll noch der übliche Landgasthofschrott mit Rechen und Hopfendolden.
Wen es interessiert - beeilt euch, diese Wirtschaft zu finden, denn wenn die Mama nicht mehr kochen kann, macht die Gabi den Laden dicht. Und dann kommt garantiert der schnieke Landgasthof mit "Oma's Pfannakuachasuppal" und "Holzknechtschnitzel".



Near my home town, in the middle of the loveliest hilly countryside, there is a little country inn that we sometimes have our Sunday lunch in. It is "traditional" in the sense that the food is all about meat and carbohydrates - vegetables are a sort of afterthought. The side salad was served with the brisk comment "Here's your bunnyfood", and the requisite two veg are from a tin. But the meat is fresh, local and beautifully cooked and the dumplings are hand-grated and rolled. I fear the day when "Mum" stops cooking, because that's the day they will close down the inn, and there will be another stylish country eaterie to attract the more moneyed foodies from town.
Maybe run by me. Haha.

Friday, 8 January 2010

Gemüsesüppchen mit Griesnockerl

Womit richtet man eine kleinlaute Mutter, der es nach all den Festivitäten daheim zu ruhig geworden ist, wieder auf? Womit sagt man der Brigitte-Diät: "Gesund essen kann ich alleine, danke. Kein Gramm Fett drin - nur ein bisschen Lyoner, für den Geschmack"?. Und was sieht so verdammt fotogen aus dass ich sogar bei null Licht ein paar hübsche Bildchen rausgeholt habe? Kartoffeln, Karotte, Lauchstange, Petersilienwurzel, ein bisschen Brühwürfel, Majoran und Salz - tada!! eine Gemüsesuppe! Ich machte sie mit der Lyoner und ein paar Grießnockerl (Packungsinhalt, 30g Butter, Muskatnuss, ein Ei - KÖSTLICH) zu einer Vollmahlzeit. An Guadn!
How do you pep up a depressed Mum, bored after the social whirl of her birthday and Christmas? How do you avoid diets by eating something that is better and more slimming than any diet could be? How do you create a photogenic dish that looks good even on a no-light winter's day? Slice a couple of potatoes, a leek, a parsley root (looks like parsnip - maybe it IS parsnip?), a carrot, add water, veg stock, Marjoram and salt, and throw in a bit of sausage of your choice. I added semolina dumplings, a stock soup ingredient here in Bavaria, made with 85g very fine semolina, 30g butter, an egg and some nutmeg, just mix it, form little gnocchi, throw them in the soup and simmer for about 30 minutes. Very very good for you.