Thursday, 30 September 2010

Rum und fort

Leserinnen im online-Tagbuch meiner Schwester wissen ja inzwischen, dass sie sich derzeit in Portugal aufhält.  Und dahin fliege ich am Samstag mit unserer abenteuerfreudigen Mutter - Bericht nächste Woche.
Die letzten Tage habe ich mich redlich und frugal ernährt, was ein Vergnügen sein kann. Zum Beispiel mit diesen seltsam gedrehten sizilianischen Nudeln und einer Soße aus geriebenen Zucchini und Frischkäse mit getrockneten Tomaten. Frischkäse aller Art und andere Käse sind mir ein beliebter Abkürzer zur Soße, sowie überhaupt ein Fleischersatz ohnegleichen (ich sage nur Halloumi). Auf unserem Wochenmarkt ist ein Ziegenkäsestand mit Mixturen, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Dazu den guten Bodenseeapfel, jetzt wieder frisch vom Bäumchen.
Tomorrow I am off to Portugal, again - yes, scandalous, I know. But this time with Mum, who despite her advanced years is full of adventure and wants to see her other daugher in action. I shall report!
These last few days I have been eating frugally and creatively. For example this twisty pasta from Sicily with grated courgettes and melted soft cheese with stuff in it. I love using cheese this way, and there is a mouth-watering selection of goat cheeses in my weekly farmers' market. Added a new season apple, to keep that doctor away.

Tuesday, 28 September 2010

Himmlische heavenly cupcakes!

Langsam normalisiert sich mein Küchenalltag - gestern habe ich endlich wieder Kuchen gebacken. Ich kann mich nicht erinnern woher ich dieses Rezept habe - ich sammle wie eine Elster (?), aber es funktioniert wunderbar. Die Dinger schmecken göttlich.
Für den Teig: 100g Butter, 150g Zucker, 2 Eier, 100g Mehl, ½ TL Backpulver, ½ TL Natron, Prise Salz, 40g Kakaopulver, Milch und Schlagsahne, guten Vanillezucker. Mehl und Kakao in eine Schüssel sieben, Backpulver, Natron und Salz hinein sieben und alles gut vermischen. Butter, Zucker und Vanille zu einer lockeren Masse verrühren. Eier einzeln unterrühren. Mehl-Mischung und etwas Milch unterrühren bis der Teig ziemlich fest ist. Dann einen Schuss Sahne reinrühren, bis er zähflüssig wird. Ich glaube, die Sahne hat die Kuchen besonders fein gemacht.
Das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen, Teig darin verteilen und bei 175°C backen bis ein Messer sauber aus dem Testküchlein rauskommt. Danach auf dem Gitter auskühlen lassen und die Glasur drauf:
100ml Sahne in einem Topf erhitzen, bis sich Blasen bilden.  75 g Schokolade, mindestens 70% Kakaoanteil,in eine Rührschüssel geben. Heiße Sahne daraufgießen und warten, bis die Schokolade weich wird. Prise Salz (nach Wunsch noch Vanilleextrakt) dazugeben. Alles gleichmäßig verrühren und gut abkühlen lassen. Wenn die Ganache abgekühlt ist, mit dem Handrührgerät aufschlagen und mit dem Spritzbeutel auf die Cupcakes spritzen.
Mit der Glasur hatte ich ein Problem, sie wurde nicht zur "Ganache" (wäre ja auch zu einfach) sondern nur eine dicke Soße. Schmeckte aber auch gut.

My cooking is returning to normal: yesterday I baked my first (cup)cakes. No idea where the recipe comes from, I collect so much stuff and I also adapt it.
Mix together 100g butter, 150g sugar, a pckt.of good vanilla sugar and 2 eggs. Add a mixture of 100g flour, ½ teaspoon baking powder, ½ teaspoon of bicarbonate of soda, a pinch of salt and 40g best cocoa powder. Stir in some milk until you have a dough, then add a dash of cream to make it softer. I think it was the cream that made the cupcakes so delicious!!
Put the paper muffin thingies in the tray, spoon the dough in and bake at 175°C or until you can stick a knife in and it comes out clean. Cool and then stick this frosting on: 
Heat 100ml single cream in a saucepan until it starts to bubble. Pour over 75 g of chocolate (70% cocoa solids) broken into a bowl and stir until it dissolves, add a pinch of salt and vanilla extract if desired.
When the ganache is cooled down, whizz it and pipe it onto the cooled cupcakes. My frosting never reached the "ganache" stage, so I just poured it over like icing - it was fine, too. Something just has to not work, it would be too easy otherwise.

Monday, 27 September 2010

Herbst, gefühlt


 Mein Balkon ***my balcony

Der Herbst ist dieses Jahr unverhofft schnell gekommen, aber er ist natürlich die schönste Jahreszeit 

Frühes Herbstsonnenlicht im Hirschgarten,

Saturday, 25 September 2010

Alles über die Teigtasche

Derzeit kann ich wegen meines - gähn - mangelnden Stehvermögens nur einfachstes Essen machen (und, ja, ER kocht schon auch, aber mittags bin ich halt alleine). Im Blog von Schnickschnackschnuck fand ich dieses Rezept für Piroggen. Ich liebe es, wie es diese Teigtaschen in irgendeiner Form in fast allen Ländern  gibt - bei uns sind es die Maultaschen, Samosas in Indien, Cornish Pasties in, äh, Cornwall, Empanadas in Südamerika, Jamaican patties, türkische Börek, und eben Pirogis und Pelmenis in Osteuropa drüben, auch in Finnland gibt's die scheinbar. Nicht zu vergessen, natürlich, Ravioli und Dim Sum.
Ich hielt mich in allem an das Rezept von Schnickschnackschnuck, aber man könnte sie natürlich auch mit Kartoffelbrei, und gekochtem Zwiebelfleisch, oder mit Wirsing, mit Tomaten und Schafskäse, oder oder oder...füllen. Zum Schluss habe ich sie im Ofen gebacken statt in der Brühe gekocht, war auch gut. Vor allem kenn man sie dann später auch kalt essen. 
 
Due to my current foot problems - yawn, I know - I am only able to make very simple foodstuff (and, yes, he does cook, but at lunchtime I am home alone). I came across a recipe for pirogi in a blog and tried it out. There is some form of filled savoury pastries in most cultures - in Germany we have something called maultaschen, samosas in India, Jamaican patties, Cornish pasties, empanadas, Turkish boreks, ravioli of course and dim sum, and pirogis and pelmenis from eastern Europe.
Making the dough for pierogi is quite easy, knead flour, water and eggs with a pinch of salt. Ingredients: dough – 350 g of flour, 1 egg, 1/8 l of water. Roll out the dough, cut into small disks, arrange the stuffing in the middle of each disc and stick its edges together. First cook in salted water and then stir-fry. 
You could of course stuff them with curried mince, with spinach and feta, with stewed meat and onions, etc. etc. the sky (and what's in your larder) is the limit. I also baked them in the oven, which worked well, they were delicious eaten cold the next day.

Friday, 24 September 2010

Über den einfachen Umgang mit dem Essen

Neulich besuchte mich  Margret mit einem Geschenk: sie machte mir einen Hefeteig mit Trockenhefe aus dem Packerl. Kein Vorteig, nur anrühren, auf dem Plastiktischtuch ein bisschen kneten, in der Sonne gehen lassen, fertig. Ich machte daraus diese kleine Focaccia, den Teig mit Rosmarin und Salz bestreut (nicht perfekt, jede italienische Hausfrau würde mich wahrscheinlich auslachen. Aber ist auch meine erste).
M. würde sich schön bedanken, wenn man sie als foodie bezeichnete, aber sie kann kochen und backen mit einer Nonchalance die mir fehlt. Angst vor Hefeteig?  Nudelteig kneten und beten? Apfelstrudel? Gnocchi? Rehragout? Kein Thema.
Sie ist Mutter eines nun erwachsenen Sohnes, da muss man halt kochen. Gut ist es eben, wenn mit Liebe gekocht wird.
Ich bin Hobbyköchin, habe es nie wirklich gelernt, da denkt man schon mal in abstrakt-perfektionistischen Kategorien. Nach vielen Jahren, in denen ich mich als interessierter Foodie bezeichnen würde, bin ich gerne bei einer einfachen, praktischen, nachhaltigen und gesunden Küche angekommen - mit einem stark ausgeprägten Rumfort-Faktor!

Pfannkuchen, vorher und nachher
Pfannkuchenteig mit etwas Trockenhefe, wie bei Blinis, etwas gehen lassen.  Mit kurz blanchiertem Spinat und Kräuterquark eine Rolle machen.
I added a pinch of dried yeast to my pancake batter, like a blini. Let it rest for a while before baking. I filled it with blanched spinach and soft cheese with herbs.
The other day, my friend Margret came round with a present: a packet of dried yeast which she proceeded to make into a dough. I turned it into my first focaccia, an Italian basic if ever there was one. Roll out thick, cover with rosemary and salt, bake. While M. is a mother who had to cook, she is neither a foodie nor afraid of food: Gnocchi? homemade yeast dough? pasta? cooking game? No problem.
I am a hobby cook operating on a trial and error strategy. I often follow recipes and still manage to fuck it up. But after years of foodie aspirations, I am gradually arriving at a simple, practical and sustainable way of cooking that seems to agree with me. If I want to eat something extraordinary, I just will have to go out and fork out.

Thursday, 23 September 2010

Was wir lesen

Nach einem Tag mit dem Mütterlein (über unsere Reisepläne erzähle ich ein anderes Mal) schwelge ich nun, mit den Füßen in einem desinfizierenden Wasserbad, zum letzten Mal in meinen Ferien. Zum Glück ist meine Arbeitgeberin ein Engel an Geduld und ich darf mir Zeit lassen... Urlaub an sich ist ja ein banales Thema, jede fährt mal in Urlaub, es ist immer farbiger, größer, schneller als das Alltagsleben. Auf und davon, das ergibt auch tolle Fotos. Für mich war es auch eine Gelegenheit, mit meiner englischen "family" zusammenzusein, zu kochen, den Guardian zu lesen, und ungewöhnlich viele Bücher zu diskutieren. Elizabeth Bishop, eine wiederentdeckte amerikanische Dichterin, begleitete uns durch die Woche mit ihrem Gedicht "Questions of travel". Was wir sonst so lasen: Ralph geht zurück zu den Klassikern um herauszufinden, warum sie Klassiker sind und las Dickens, David Copperfield. Geraldine las, fasziniert und etwas verstört, "Housekeeping" von Marilynne Robinson, und Lionel Shrivers "We have to talk about Kevin", ein Buch darüber wie Eltern mit einem Kind umgehen das ihnen fremd wird. Mick mühte sich mit Carson McCullers ab; die Literatur des amerikanischen Südens ist ja eine reine Quälerei, von Selbstverstümmelung bis zu Kätzchen die in Briefkastenschlitze gesteckt werden... Von Debbie übernahm ich "Solace", von dem ich erst dachte "oh Gott, eine Geschichte über eine verlassene Frau, wie deprimierend, geht mich nichts an, Frau als Opfer" usw. Aber Nicci Gerrard (eine Hälfte des Krimischreiberteams Nicci French) bohrt geradewegs da rein, wo man etwas spürt, und ich ließ mich da gerne mitnehmen. OK - Südfrankreich riecht immer nach Kräutern, zum Frühstück gibt es saftige Feigen die die Finger klebrig machen, vor Wut wird ein Spiegel zerdeppert aber, was solls, es ist ein Roman. Als nächstes kommt Díckens dran: ich bin selbst überrascht dass ich bei meiner Liebe zu englischen Romanen des 19.Jhdts. noch nie was von ihm gelesen habe. Schau ma moi, ob's im 19.Jhrdt keine Klischees gab. Ach - ich habe übrigens - außer den Rough Guide to Spain - auch noch das erste Stieg Larssen-Buch gelesen. Schwamm drüber...
With my poor sore feet in a disinfecting footbath, after a day of Mother-Care yesterday, I have time to indulge in my holiday memories. (About my next project, "travels with Mum", at a later stage). Luckily, my employer is an angel of patience and is giving me extra slack, so I don't have to feel stressed. Holidays is really a bit of a banal subject - everybody does it, it's always more brilliant than real life and makes for colourful, amusing photos. This one was also an opportunity to reunite with my London "family", to cook together, exchange gossip, read the Guardian, talk about books we are reading. Elizabeth Bishop, a re-discovered american poet, was our "patron saint" with her poem "Questions of travel". Otherwise, Ralph has returned to the "canon" to find out why it is the canon. Currently, he is on a Dickens project. Geraldine read "Housekeeping" by Marilynne Robinson (I remember seeing a strangely affecting film by Mr. Gregory's Girl, Bill Forsyth, based on that book) which she found engrossing and disturbing. Mick had chosen to amuse himself with Carson McCullers "Reflections in a golden eye", a torturous book if ever there was one. American Southern literature is not known for its easy laughs, and this one with women mutilating themselves and men shoving kittens into letterboxes is no different. I had a browse of it and decided no thank you. Debbie gave me her finished copy of "Solace", and her description of it first put me off. But I became engrossed and moved by this - yes, banal - tale of a woman left by her husband and how she painfully heals herself. OK, there is the south of France forever fragrant with herbs and the juicy, dripping figs for breakfast, and the mirror shattered in a fit of rage, but, hey - it is a novel. Next, I am moving on to Dickens, who despite my love for the 19th century English novel I have never read. It remains to be seen if there are any clichés to be found there! Oh - and I read the Rough Guide to Spain and the first book of the Stieg Larssen trilogy - it will remain my last.

Tuesday, 21 September 2010

Auf der Insel

Reisen mit Lufthansl (wie Luisas Freundin Susanne Wenger zu sagen pflegte): Nach Jahren mit Easyjet nach Stansted war auch die Holzklasse der Lufthansa ein Traum.
After years of abuse by Easyjet, travelling with Lufthansa was a dream. Hot food! Free drinks - I am soo cheap. Viele liebe Engländer: Taxi vom Flughafen Faro, wir trafen uns alle problemlos im Hafen von Olhao, zur Fähre nach Armona.
All my dear English friends! After a short taxi ride from Faro Airport, we all met up in Olhao harbour to take the ferry to Armona. Die Insel ist wundersam frei von Autoverkehr, viele kleine Sträßchen führen an den weißen Ferienhäuschen der Portugiesen mit ihren blühenden Büschen vorbei. Wir kamen am letzten Ferientag - himmlische Ruhe. Nachts hört man die Quad-Motorräder, die die kleinen Läden beliefern. Überall Abfallstationen - getrennter Müll ala Germany! Zwei Damen kehren den Sand! The Island blissfully is a car-free zone. All is quite Germanically clean - rubbish in separate bins, two ladies employed to sweep the sand. The little cute houses and lanes with their hibiscus and jacaranda trees remind Geraldine of Venice Beach in California. Das war das Flan Molotow Unser Haus war elegant, mit einer großen Terrasse und einer Liege-Sitzecke, eine Küche, draußen ein maurisch gestylter Grill. Und ein Einkaufswagen. Günstig auch noch: pro person zahlten wir 105 pfund für die Woche. Die Schlafzimmer nachts fast unerträglich heiß: Niemand schlief besonders viel, aber tagsüber waren wir alle fit.Our daily salad
Our house: elegant, smaller than it looked but a spacious terrace with a divan-like corner to have evening drinks on. Adequate kitchen, a moorish-style outside grill, a shopping trolley. Also good value at 105 quid each for the week. Bedrooms sweltering, no-one got much sleep but we were fit and hungry all the time. letzte Kneipe vor dem Atlantik - last café before the Atlantic Sardinhas Sardinhas kurz vor dem Fall
Das Essen: Es stimmt dass es eher wenig portugiesische Restaurants gibt in Deutschland, ich verstehe schon, warum. Ohne frischen Fisch keine Küche. Viel Salat!und dann die Törtchen, Pasteis de Nata, die man entweder liebt oder hasst (keine Frage für mich - love at first bite!).
Food: it is true that there aren't many portuguese restaurants abroad. Without fresh fish, no cuisine? We had salad for lunch, pasteis de nata (the well-known custard tarts) wherever there was a café, and fish in the evenings. sometimes we had fish at lunchtime and salad in the evening. Der Käse ist göttlich, und sogar die Ölsadinen sind besonders gut! Portugiesisch: Wenn Engländer versuchen portugiesisch zu sprechen, gibt es sehr viel "obrigado", ein bisschen por favor und bom dia und viel Gestikulieren. Wir integrierten uns nicht wirklich. When the English tourist speaks portuguese "obrigado" is the main word. Mainly, the locals answer in English. Shoppen mit Rolser: Es gibt zwar etliche Dritte-Welt-Lädchen, aber zum richtig Einkaufen fährt man mit der Fähre nach Olhao, und zwar mit dem Rolser (Einkaufswagen)- im Supermarkt gibts einen Rolser-Parkplatz. Der Markt ist auch super -Fisch, Gemüse, Obst, Menschen, Hunde. Wir kauften Sardinen und Doraden, Ralph steckte die Tüte mit den Doraden in die Tasche. Aber der Rolser hat gar keine Tasche. Nur einen Schlitz. Wir grillten dann Sardinen. Shopping with Rolser: there are a few thirdworldy shops on the island, but the real shopping happens in Olhao, with the trolley called Rolser. There is trolley parking in the supermarket. The market itself is less operatic than say, the Cádiz or Barcelone markets, but a working market all the same. We bought fish, sardines and douradas. Ralph put the douradas in the pocket of the Rolser. Except there is no pocket, only an open slit.
So, we just grilled some sardinhas. Ein Ausflug: ein Tag war nicht ganz so schön, und so fuhren wir in Geraldines Auto nach Taveira. Ein hübsches Städtchen an einem Fluss, mit Schloss, Jacarandabäumen und Cafés voller zeitungslesender Exilbriten. Wir aßen Fisch. Mittags.
the bubbly hour
Outing to Taveira: Ralph and Geraldine came over on the ferry to Bilbao, so they had the car, and one day that was less glorious we drove to Tavera, listening to Tinariwen. A pretty little town on a river, will Jacaranda trees, a castle and plenty of cafés with exiled Brits reading the Daily Telegraph. The market hall sadly Covent-Gardenised. Kamakamakameleon
Außerdem: Die Hitze, der AtlantiK, die Wellen, die Blüten,die Sonnenuntergänge.
Unsere Abende mit dem Brut. Das Chameleon. Das Frühstück im Hafen.
Also: the heat, the Atlantic waves, the flowers, the sunsets. Our early evening bubbly ceremony. the chameleon. breakfast in the harbour. and then: The End

Monday, 20 September 2010

Morgen erzähle ich von der Reise

Es konnte nicht ganz ohne barfuß-am-Strand-Verletzung abgehen, da ja meine Füsse meine Achillesferse sind. So verbrachte ich den Sonntag abend in der mittlerweile vertrauten Umgebung der Notaufnahme im Rotkreuzkrankenhaus. Ein Fuß betäubt, Fremdkörper rausoperiert, auf zwei Krücken heimgehumpelt, weil dank Oktoberfest sich kein Taxi bereitfand, mich die 100m heimzufahren. Dann fiebernd 12 Stunden geschlafen und jetzt wieder happy und fit. Zum Glück ist mein Arbeitsplatz im Wohnzimmer.

Since my feet are my achilles heels, there had to be a barefoot on the beach accident that required a visit A&E of my local hospital. A small operation, hobbling home on two crutches. No taxi - Oktoberfest! Ho-hum. After a 12 hour feverish sleep I woke up happy, dopey and fighting fit on two crutches. Luckily, I work at home.

Sunday, 19 September 2010

Back to Oktoberfest City

Gelandet, gestern, im vollen Dirndlwahnsinn des oktoberfestlichen München.
Nach einer unglaublich hedonistischen blauen Woche.
Portugal ist zu empfehlen, ebenso unser Domizil mit dem seltsamen Namen Refugio dos Putos auf der kleinen Algarve-Insel Armona.
Irgendwann mehr darüber... Landed back in Lederhosen Central last night.
After a week of blueness and hedonism.
Portugal proved heavenly, including our strangely named house "refugio dos putos" on the island of Armona, in the Algarve. More soon...