Ich lese … mit Ach und Krach mal die Süddeutsche, gleichzeitig (qualvolles Buch) „The Outcast“ von Sadie Jones, hin und wieder meinen Dickens, „David Copperfield“ und einen etwas langweiligen Krimi von Liza Marklund, „Prime Time“.
Ich trage … Wenn ich zu Hause arbeite, einen riesigen warmen handgestrickten türkisen Pullover mit einigen Mottenlöchern, den die Mutter des Engländers vpr vielen, vielen Jahren gestrickt hat. Absolut nicht cool, sondern energiesparend warm.
Ich habe … ständig Hunger.

Ich höre … das leise Summen meines Laptops, mittags die Meinung der bayerischen Bevölkerung zu aktuellen Themen.
Ich trinke … naturtrüben Apfelsaft von Norma, überraschend lecker, 50/50 gemischt mit Perger Hollersaft und Leitungswasser.
Ich esse …alles was ich finde. Unter anderem Bagel von der Käsemaus mit Radieschenfrischkäse, poached eggs, meinen Vorrat an billig erstandenen Lindt Herzerldosen, oder ein schnelles Dhalsüppchen.
Ich stehe … jetzt dann gleich auf und radle einmal um den Nymphenburger Kanal.
Ich gehe … im November ins Alte Rathaus zum jodeln
Ich lache … immer noch jedes Mal, wenn ich an meine Mutter denke, wie sie im Flieger einen Blick auf das Mittagessen warf und sagte „des weigt mi jetzt gar ned oo“.
Ich sehe … den Staub auf meinem Bildschirm wenn die Sonne reinscheint. Und schwarz, ob ich diesen Job jemals fertig kriege – er ist wie auf einen Kaugummi treten
Ich mag … diese nebligen Morgen zur Zeit, die dann herbstbunte Sonnentage werden.
Ich schreibe … endlose sinnlose Zahlenreihen. Und verstohlen immer mal eine e-mail, oder einen schnellen Kommentar in einem Lieblingsblog oder bei flickr.
Ich möchte … bald mal wieder Zeit haben, abenteuerliche Kuchen zu backen und Spätzle zu machen.















