Wednesday, 30 March 2011

Food for thought

Technisch geht's wieder, mit dem Finger. Verband ab, aber Kochinspiration irgendwie weg. Heute gab's Kartoffelkuchen in der Pfanne mit Feta gebacken, mit Deckel drauf. Morgen machen wir SpagBol. Gestern abend mal wieder Großstadt! Bitter nötiger Friseur. Freundinnenstammtisch. Lieblingskneipe besucht, auf die freundliche Frage des Wirts "na wie geht's?" platze ich raus "beschissen!", was mich selber ein bisschen überrascht. Wortlos stellt er mir einen Sprizz hin - aufs Haus.
Geht es mir wirklich beschissen? Hallo - ich lebe nicht in Japan. Oder in Lübyien. Aber so richtig zur Ruhe gekommen bin ich noch nicht, in den letzten fünf Wochen. Erst packen, Umzug, auspacken, ankommen, einatmen, nach London fliegen, feiern, heimfliegen, hinfallen, ins Krankenhaus, raus aus dem Krankenhaus, Mütterlein auch raus aus dem Krankenhaus, wem tut es beim Eintamen mehr weh? Zuhause sein.
ZUHAUSE?
Wo ist Sarcletti? Der Nymphenburger Kanal? Der Kaufhof? Wo sind meine Freundinnen? Ja, sogar wo sind die zwei verhassten schreienden Nachbarinnen? Zuhause! Wo ist mein Garam Masala? Mein sorgfältig aufgehobenes Käsepapier? Wo sind die Backzutaten? wo ist mein schönes türkises Klo?
Als ich von London nach München zog, brauchte ich ein Jahr, bevor ich anfing, München zu lieben und nicht immer "Hampstead Heath ist viel schöner" schrie.
Genauso wird es auch jetzt eine Weile dauern, bis aus Routine Liebe wird und die Inspiration zurückkehrt.
...Die Sonne scheint auf unsere Terrasse mit den neuen Möbeln (endlich Spießer!!).
Das neue Sofa ist weich, mit bunten Kissen beworfen.
Ruhig liegt das Tal.
6 Minuten nach Grafing zum Einkaufen (Auto)
18 Minuten (Fahrrad).
Einatmen.
Ausatmen.
Dhal-Pfannkuchen mit Kartoffelcurry im Löwengarten THE BEST!
Bavarian curry cooked by Sri Lankan chef
Potato cake in Bavaria - Kartoffelkuchen in Bayern
 Meringues with a view of Almeida Road - Ottolenghi, Islington, London
 Yorkshire Puddings in Tufnell Park - Beilage zu einem verspäteten Weihnachtsessen
 Jumble sale with home-made cakes in Boogaloo, Highgate - so backen die trendy Londoner Frauen
Tea for five with apple and blackberry crumble - Tee bei Freunden

Technically I can write again. Plaster cast gone, but cooking inspiration somehow dimmed. Like, today I made potato cakes with feta in the frying pan. Tomorrow we are doing spagbol. Yesterday I ventured back into the big city: hairdresser; seeing "the girls"(both desperately needed), dinner in our favourite pub. At the owner's friendly inquiry "So, how's things?" I blurt out "fucked!" - surprising myself. He quickly puts a drink on the table - on the house.
Am I really in such a bad way? Well - let's get real. I am not living in Japan, nor in Libya. But I feel like that for the past five weeks I have been running and not getting anywhere. Packing, moving unpacking, arriving, deep breath. Fly to London, celebrate, see fifty friends in ten days. Fly home, fall over, go to hospital, come home from hospital, Mum also home from hospital - which of us is in more pain when we breathe in?
I am home. But where are all my familiar places? where are my things?
When I left London, it took me a year to stop hating Munich and missing Hampstead Heath.
It'll be the same - routine will turn to love.
...the sun is shining on our terrace.
the new sofa is vast and voluptuous, dotted with colourful cushions.
the valley is stretching below with birds, pastures and streams
6 minutes by car to the shops.
18 minutes by bike.
breathe in.
breathe out.

Sunday, 27 March 2011

Die Leiden einer, die es eilig hatte.


War im Krankenhaus. Finger sehr böse
Back fromhospital. Very angry finger.

Ahh. Schreiben usw. nächste Woche. Writing etc. from next week.

Tuesday, 22 March 2011

Parties, food and babies. Blood, sweat and tears.

 Bin wieder da. London war der übliche Wahnsinn, das Wetter meist grausam - manchmal sogar mit inzwischen eher seltenem Nebel - und an den Wochenende unendlich frühlingshaft schön. Ich habe mehr Babies geküsst als die Queen und viele charity shops besucht, South Bank, Tate Britain und National Portrait Gallery (wunderbares Café ganz oben), überhaupt in zahlreichen alten und neuen Cafés gesessen, Geld rausgeschmissen und trotzdem gut geschlafen.
Kam aber mittelschwer verletzt heim: als ich voller Land-Vorfreude  auf die einfahrende S-Bahn zurannte,  fiel ich - platsch - hin, blutete den Bahnsteig voll, Rippen geprellt, Finger rohes Fleisch. Also weniger gut geschlafen, dafür die Freundlichkeit der Menschen abends in der S-Bahn kennengelernt - ein Bikertyp verband meinen Finger ("Vaseline drauf, so machen es die Boxer!") ein grauschläfiger Geschäftsmann wischte Blut von meinem Koffer, der Fahrer fragte, ob ich einen Arzt brauchte (ich wünscht nur, er hätte die magischen Worte "keine Eile, ich warte" gesagt, bevor ich dalag.
Kochen und bloggen geht wohl wieder besser wenn der Finger verheilt ist.
 
I am back from London which was its usual mix of madness, melancholia and memories. Weather horrendous with two suddenly sparkling spring weekends either end. I kissed more babies than the Queen, visited every charity shop in NorthLondon, sat in old and brandnew cafés (best coffee in "Coffee Circus" in Crouch End), spent money like water and slept like a log in my little room at Debbie`s.
But I returned wounded: in an attempt to run for a train back to my country home, I fell - splat - to the ground, bleeding, weeping, ribs hurting. I slept little last night, but I have met so many kind people - a punky tattooed biker dressed my finger that looked like a meat dish in St. John's, a grizzled businessman wiped the blood from my luggage, the driver asked if I needed a doctor ( I just wished the magic words "don't rush, i will wait" had been said before I lay spread-eagled).
Serious cooking and blogging may have to wait a bit longer.

Thursday, 10 March 2011

Die Rückkehr der Gewürze

Seit über zwei Wochen habe ich nicht wirklich viel gekocht, erst war einfach nichts an seinem Platz, dann konnte ich meine Gewürzsammlung nicht finden. Weil ich morgen nach London fliege (ja, ich bin dann mal weg, Geburtstagsfeste und 20 Jahre WKD  reunion) suchte ich im Keller den Rollkoffer und - bingo! Voller Gewürzgläschen, unausgepackt. Also kann's jetzt dann in 14 Tagen wieder losgehen, ich bin angekommen. Inzwischen habe ich im Grafinger Biomarkt noch wie eine Geisteskranke Bio-Gewürze gekauft, z.B. Sonnentor-Paprika (morgen noch schnell ein Gulasch für die Mama kochen), und ein Glas Jalfreezi-Currypaste, auf die ich mich schon sehr freue.
Eines der Gerichte die ich auch so hingekriegt habe ist ein Pilzrisotto, hier ist mein Grundrezept. Die Pilze werden gleich am Anfang im Olivenöl mit angebraten, dann erst den Reis dazu. Shiitakepilze gibt es auch in Grafing! Und das Grüne im Risotto ist ein bisschen Spinat, das noch rumlag. Bepudert mit Kurkuma, immer gesund.
Since moving in, I haven't really got into cooking in a big way. One of the reasons was that I couldn't find my spices. This morning I went down to the cellar to look for a travel case (I will be away in London for a fortnight, a birthday party and a 20-years- after-WKD reunion. Yay!), and in the travel case - you guessed it, neatly wrapped in bubble wrap, all my bubbly glasses and the spice jars. So, when I am back, I can get cracking with some amazing and adventurous cooking.
One of the dishes I did manage was a mushroom risotto with shiitake and button mushrooms, my basic recipe is here . All I changed is I fried the mushrooms in the olive oil before adding the rice, and threw in a bit of spinach. I powdered the whole thing with turmeric, whose healthy qualities I deeply believe in.


Monday, 7 March 2011

Ho-ho-hosengummi? Ha-ha-handarbeit!

Während bei Paulina-Amalia sogar Nähversuche gut aussehen, war Handarbeit bei mir von jeher eine Katastrophe. Wäre "Handarbeit" ein Vorrückfach gewesen, ich säße immer noch in der 2.Klasse, im Turm der alten Turnhalle in Grafing, wo wir "Emfangelischen" nach dem bewährten Apartheid-Modell von Klasse 1 bis 4 zusammen lernten - so weit weg von den Katholischen wie's nur ging. Handarbeit ging mir nicht von der Hand, aber bis heute stopfe ich alles Wollige, von Socken bis zu den Pullovern des entsetzten Engländers. Dieses kleine Raster hat es mir einfach angetan, und obwohl nicht schön, es hält und tritt sich ein.
In meiner Nähschachtel befindet sich ausserdem seit Jahren eine Packung Goldzack ("Zack-Zack!") Hosengummi. Wann trugen wir zuletzt Unterhosen, die nach Gummi verlangten? Bei Agent Provocateur wird man sie nicht finden, einzig die Müttergeneration ist diesen Liebestötern treu geblieben und hin und wieder ziehe ich noch einen Hosengummi mit Sicherheitsnadel durch den vorgesehenen Kanal. Da überfällt mich jetzt schon die Nostalgie, wenn's diese Mütter, und diese weißen Ungetüme (die natürlich "ausgekocht" werden) einmal nicht mehr gibt.

While other blogs abound in the joy of handicraft, anything to do with dexterity has always been a no-no for me. If my academic career had depended on good marks in handicraft,  I'd be working in the sardine cannery. One thing I remember, though, and really enjoy doing, is darning - socks, tights and (my male companion humours me, I think) his jumpers. I darn that little up-and-under cross hatching, and I am nearly as good at it as at sudoku - not very good but full of good will. Let's say, it works.
An item I found in my sewing-tin that made me a bit prematurely nostalgic is knicker elastic. When did anyone last need knicker elastic? I only keep it for my Mum's Bridget Jones-style old school undies, and feel sad for the day when it is definitely not needed any more.
I hope my Mum never gets to see this - ich hoffe meine Mutter muss das nie sehen

Sunday, 6 March 2011

Praktisch perfekt

Bis jetzt definieren banale Einzugs- und praktische Hürden meinen intellektuellen Horizont. Die Integrität von akademischen Auszeichnungen? E-book verdrängt das Gedruckte? Uii - bei Ebersberg gibts an riesigen Baumarkt! Revolten stellen die gesamte arabische Welt neu auf? Wann habe ich endlich Zeit, zu Ikea zu fahren und einen Schrank zu kaufen, damit ich meine Klamotten wiederfinde? Oscarverleihung (ok, interlektuell ist hier wohl zu hoch gegriffen, einigen wir uns auf kulturell)? Bei rundum frühlingsdüngenden 8-jährigen Traktorfahrern unbedingt Fenster zu lassen! Tiger Mums und Bionade-Biedermeier am Prenzlauer Berg? Wen interessiert's - wir brauchen unbedingt einen Toaster. Im Schlafzimmer fehlt eine Art Nachtkastl. Deckenlampe muss montiert werden, wir haben viel zu viele Bilder, die Wäsche braucht eine Woche um im Keller zu trocknen. Welcher Müll muss wohin? Das sind die Themen die mich bewegen. Kreatives Kochen fängt schon allmählich an, lesen findet abends im Bett statt, 20 Minuten max, Radfahren fast jeden Tag. Und der Fernseher, den uns die Vormieter dagelassen haben, dieser Fernseher - WOW! Da sieht jeder Tatort aus wie man sich ein Theatererlebnis vorstellt, würde man denn ins Theater gehen. Und einfach geschenkt, nur weil die Vormieter was Flacheres wollten. Seit gestern steht auch mein Arbeitsplatz, alles steht, klickt und hat seine Ordnung.  Ohne Ordnung und ein paar Bilder an der Wand ist bei mir nämlich weder Kultur noch Intellekt. Übrigens ist Österreich auch nicht weit, ein Mittagessensausflug. Aaah, Amadou and Mariam, wie schön, ich habe wieder Musik (für dieses Stück darf man sich entspannen).
 



Currently, all my brain-space is filled with questions such as: WHERE IS...everything? WHEN can I drive to Ikea and geht a quick wardrobe? I am wearing and washing the same clothes since day one I moved here. Washing takes long to dry in the basement. But at least we have a basement where washing occurs, no more knickers drying on the radiators, or in the bathroom for that matter. WHY does the country have to be full of 8-year old boys driving tractors that scatter shit over every surface? HOW do you attach a lamp to the ceiling? WHICH rubbish goes in what bag? (we have four kinds of rubbish now). WHO cares about what is happening to Julian Assange when you have to decide which wall to hang those two pictures on? HOW LONG will it take before I know exactly where everything is? And will I ever stay up later than 10.30 pm again? We do have a new (inherited) monster TV set with quite a few channels, so there is hope. My work place, too, is now organised, order is emerging out of chaos. And Austria is near, for a Sunday lunch...Ahhh - how lovely, Amadou and Mariam,  music is back (this is a song to listen and get lost in).

Friday, 4 March 2011

Im Strudel

Vom Topfenblätterteig habe ich ja erst neulich erzählt, seine Vielseitigkeit gerühmt. Heute habe ich ihn wieder gemacht, gleich zwei Portionen eingefroren und aus der dritten einen wunderbaren Apfelstrudel gezaubert. Die Füllung mache ich aus 6 kleinen geschnipselten Äpfeln, einer großen Handvoll gemahlener Nüsse (heute hatte ich allerdings nur Mandeln, war auch lecker), Zimt und einem Becher saurer Sahne. Das erinnert mich dann an meine Oma - wir Kinder durften immer die Schüssel ausschlecken. Wer es süßer mag, gibt ein paar Esslöffel Zucker unter die Mischung, denn im Teig ist ja null Zucker. Den ganzen Baatz in den so dünn wie möglich ausgerollten Teig einwickeln (Hände immer wieder bemehlen) und in eine "Reina" oder Backform legen. Ein paar Butterflocken darau, und ich ging sogar extra noch zum nahen Bauern und holte superrahmige Milch, um den Strudel zu begießen. Ja, so ist es eben auf dem Land.  Zum nächsten Supermarkt ist es eine Viertelstunde mit dem Radl.
   
xRecently, I mentioned the puff pastry made with quark. I made it again today, divided it in three portions, stuck two in the freezer and made a marvellous apple strudel with the third. This is rolled out into two thin pieces. Sliced apples, ground nuts or almonds and a tub of sour cream are mixed and rolled into the dough sheets. Keep dipping your hands in flour if it sticks. I put a few small bits of butter on top - and went to the nearby farm to get extra fat milk to pour over the whole strudel. Perfect. No supermarket here for miles.

Wednesday, 2 March 2011

Post Nr. 600!!

Ein Jubiläum jagt das andere - 600 mal habe ich hier meinen Senf zum Geschehen gegeben, in drei Jahren, usw. Und in der wirklichen Welt habe ich jetzt:
ein Schlafsofa, kam heute, endlich.
einen emsigen Nachbarn, der mit Schubkarren draussen hin- und her fährt.
keinen Feinstaub
leichtes Naturdüngeraroma
eine Spülmaschine
ein Zwergerl-Klo
einen Biber im nahen Moosach-Flüsschen
einen super-Top-Biosupermarkt in Grafing
dutzende Krapfen, mitgebracht von Evi zum Jodel-Einstand gestern abend.
Sonne! Eiswind! Berg und Tal!

Was noch fehlt:
Schreibtisch - ich schreibe am Küchentisch, mit der integrierten LaptopMaus, was mich wahnsinnig macht.
Platz für meine Socken und Strumpfhosen - alle Schubladen stehen auf "voll".
Bilder an die Wand - aber der Engländer hat erst wieder am Wochenende Zeit (klar dass ich nicht bohre und düble - viel zu gschlampert).  Engländer heißt übrigens jetzt offiziell "da Mo".
Zwei kräftige Männer, um das Sofa in ein Bett zu verwandeln. Nichts für Warmduscher wie mich.
Überblick darüber, was wo ist. Keller?
Wärme. Terrassenmöbel.









There is no end to my online anniversaries - my 600th post, third year of sharing stuff with the world.

Meanwhile in the real world, I have:
a sofabed, it arrived today, at last
a toilet (sorry: lavatory) fit for the seven dwarves
a workaholic neighbour who carts stuff in a wheelbarrow, back and forth, back and forth
a car, but no fumes
slight aroma of cow dung
dishwasher
a beaver in the nearby stream
a splendid organic supermarket in Grafing
dozens of donuts left over from our inaugurating singing session last night
Sun! icy winds! hills and valleys!

What I still need:
a desk! I am writing at my kitchen table, with the integrated laptop mouse which drives me crazy
I want my mouse.
space for my socks and tights. All the available drawers are full up.
pictures on the wall. "He" won't have time to do it until the weekend. Needless to say I don't do drill and rawl-plugs, far too impatient.
a couple of strong boys to pull out the sofa bed. it's not for cissies.
An overview over what's where. in the cellar??
Warmth. Terrace furniture.
We have light. Camera. and Action!

Tuesday, 1 March 2011

We'll eat again

Zwischen den ganzen Umzugsaktivitäten habe ich tatsächlich auch mal gekocht, sogar gebacken. Dabei fand ich im Blog "Küchentanz"  einen hochinteressanten Teig, der sicher zu einem Standard in meiner Küche aufsteigen wird: gelingt immer, ist wandlungsfähig und schmeckt in jeder Form gut. Im Übrigen war das ungefähr eines der wenigen Rezepte aus diesem Feinschmeckerblog,  das ich mir zutraue. Ach, Skrei habe ich auch gemacht, kurz in Butter gebraten, mit frischem Spinat und Kartoffelbrei.
Der Quarkblätterteig ist lachhaft einfach:

250 g kalte Butter, 250g Quark - ich nahm 40% fetten - und 250g Mehl zu einem Teig kneten. Etwas kühlen, falten, nochmal kneten. In drei Portionen aufteilen, zwei für weitere Tartes einfrieren.

Teig ausrollen, in eine Tarteform legen. Zehn Minuten blind backen: ich hatte keine Blindbackbohnen und nahm Kieselsteinchen, nicht ideal. Ich werde mir Blindbackdinger kaufen, unerlässlich.
Eine große Handvoll Endiviensalat, in Streifen geschnitten, 100 g Erbsen und vier in Scheiben geschnittene  Frühlingszwiebeln auf den Teig verteilen. Ca 200ml Milch, 4 Eier, 100 g geriebenem Bergkäse, eine kleingehackte Knoblauchzehe, eine Prise geriebenem Muskat und Pimentón (Paprika tut's auch) verquirlen und darüber gießen. Etwa 25 Minuten bei 180° backen. Die Fonduta, die Eline dazu machte, ließ ich weg - keine Ahnung was Fonduta ist und was man damit macht. War trotzdem gut!
Mit dem restlichen Teig machte ich einen riesigen Apfelstrudel.
In the midst of house moving madness, I did find the odd quiet moment to cook, bake and even photograph things. One of them was a tart based on pastry I found in an Austrian culinary blog that otherwise fills me with dread, dread about the poxiness of my own cooking, followed by defiance. In this mood I tried this puff pastry which is based on equal measures of butter, flour and quark, worked by hand into a dough, chilled, rolled out, folded, chilled again....you get the picture. Divided into three parts, it can be frozen and used again. I made the remaining two bits into a lovely apple strudel. Will post pictures when I make it next. The rest of this recipe includes putting green vegetables such as peas, sliced endives and spring onions (the gourmet blog uses lamb's lettuce, which I didn't as I'd rather eat it fresh) on the pastry base once it has been baked blind with those baking marbles for 10 minutes or so, then pouring over a mix of 4 eggs, 200 ml milk and good grated cheese such as Gruyère or mature cheddar. Bake at 180° for 25 minutes, or until it looks set.