Tuesday, 9 April 2013

Weiter geht's mit rosa Zeiten

Es sieht gut aus draußen, rosa Zeiten im Wald und in der Wirtschaft. Mir werden langsam sogar meine schwarzen Wollpullover zu warm.
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It is beginning to look so sunny and friendly outside, the woods are full of pink and white anemones, and I am beginning to feel too warm in my black woollies.
 Mütterlein hat im hohen Alter ihre Liebe zum Schmuck entdeckt. Wenn sie einen neuen Ring an unseren Fingern entdeckt, will sie ihn sofort probieren, und bekommt dann diesen sehnsüchtigen Ausdruck in den Augen, den Kindern vor Süßwarenläden haben. Der große Ring ist einer von Luisas Ethnomitbringseln.
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Mum has discovered her love for jewellery in her old age. Whenever she sees a new ring on our fingers, her eyes get that look that children have in a  sweet shop. The big ring is a trophy from one of my sister's exotic travels
Die Plätzchen erinnern mich an die Pfefferminz-Schokolinsen, die meine Oma immer für uns hatte
Sonntag im Wirtshaus Taglaching - Sunday lunch in our local pub
Einen historischen Blick auf den Rest meiner Familie gibt es hier bei Luisa
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You can get a vintage glimpse of my family here on Luisa's blog
Mürbteigplätzchen mit Zitronen- und Blutorangenguss *****Shortcake biscuits with a lemon and blood orange icing
Bald ist es so weit *****soon we will see blossom
Ach, und zum Thema Margret Thatcher möchte ich mich diesem Artikel im Guardian anschließen. Die Frau hat in England so viel kaputt gemacht. 
Do I feel sad about Thatcher dead? You must be joking. I agree with Ken Livingstone: 
"In actual fact, every real problem we face today is the legacy of the fact that she was fundamentally wrong.” 
And Mark Steel is quite right in his tweet, responding to accusations of callousness on the Left,
"It's fair to complain about my lack of compassion, if you have no compassion for victims of apartheid, Pinochet, sinking of Belgrano..."

8 comments:

  1. Sehr cool, sehr stilbildend, wie immer, Ihre Frau Mama. Die Ringe stehen ihr, der dicke Ethnoring ganz besonders!

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  2. ja, der ring passt eurem mütterlein ganz wunderbar. und deine beschreibung mit den leuchtenden augen lässt auch meine leuchten.

    bei the thatcher kann ich nur voller ingrimm mit dem kopf nickend zustimmen. sie war eine der wegbereiterinnen der geld- und raffgierigen neo-liberalen, für deren verbrechen an der menschlichkeit (ein anderer begriff für shareholder value) heute so viele den kopf hinhalten müssen - ausgenommen sie selbst.

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  3. Thatcher hat sich den Hass sicher redlich verdient.
    Daß in Brixton, Wales und anderswo spontane Straßenfeste mit Bilderverbrennung, Musik, Tanz und Alkohol stattfanden, kann ich jedoch nur als Geschmacklosigkeit empfinden.
    Ähnlich daneben wie die Nazivergleiche Griechenlands/Zyperns bei Merkel.

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  4. Manchmal ist geschmacklos die einzige Möglichkeit, Barbara! Merkel, im Gegensatz zu Maggie, hat wirklich nichts gemacht was den Nazivergleich rechtfertigt, während Thatcher das Land echt kaputtgemacht hat: ich war dabei.

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  5. an die pfefferminzschokolinsen kann ich mich auch noch erinnern, - die scheinen irgendwie was omaspezifisches gewesen zu sein...

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  6. Schokolinsen! Die gab es bei uns immer zum Eiskonfekt im Kino früher. Mag ich heute noch.

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  7. ...hihi... welch eine kombi in den kommentaren: "haß, verbrechen an der menschlichkeit, geschmacklosikeit" unter bildern mit rosa/weißen kuchen. :-))))) ...obwohl es evtl. für einige nicht lustig sein mag, musste ich soooo lachen.

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  8. Gell das sieht man wieder dass foodblogger und -leserInnen nicht nur ans Essen denken!

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