Wednesday, 4 March 2009

24 hours - 24 Stunden

Erst mal fuhr ich mit meiner Jodelgruppe auf das Albert-Link Haus am Spitzing (vorbei am Schliersee s. oben) zu einer musikalischen Begegnung der dritten oder vierten Art zwischen uns (eine Gruppe die schon chaotisch genug ist) mit einem internationalen, musikalisch hochbegabten Haufen aus Österrreich, Rumänien, England, Russland und - hab ich was vergessen? Bayern in Form einer Zwirbldirn und einem 18-jährigen Geigerwunderkind aus Wien. Das Ganze ist "Making Musi", eine schöne Idee des Münchner Kulturreferats. Wir kamen an bei Nacht, Nebel und meterhohen Schneewänden.
First of all, I went to the mountains for a sort of singing and music jamboree, a mix of Bavarian and improvised international music, which was organised by the Munich cultural department under the logo "Making Musi". By the time we arrived it was dark, foggy and the snow piled up meters high. This is Alexandru, the Rumanian who will play just about anything on his violin.
Maria Zwirbldirn und Alexandru aus Rumänien, der in Sekundenschnelle von einer melancholischen Zigeunerweise auf einen Landler umsteigen kann - rumänisch-bayrischer Soul.
Ian from Manchester who plays anything from ukulele to double bass, and Sophie from Vienna who usually plays a the green fiddle, being recorded for Bavarian radio. BR2 schnitt live mit.
Hier spielt der wunderbare Erich Sepp, der Generationen von Bayern und Preussen zum Jodeln gebracht hat, mit den "Kids" bayerische Tanzmusi.
Zum Essen gab es natürlich auch was - hier meine Spinatknödel mit Räucherkäse, mostly bio.
There was, of course, plenty of delicious food there - spinach dumplings with smoked cheese, for example, all organic.
Back in München, the sun shone and I cycled to the Botanical Gardens and took a dose of spring, along with a whole bunch of people who wandered around in search of the blossoming hamamelis.
Heute schien die Sonne, und ich radelte zum Botanischen Garten, von wo unsere liebe Süddeutsche schon über Sichtungen von Zaubernuss und Schneeglöckchen berichtet hat. Eine Menge Leute waren unterwegs um den Frühling zu suchen.
The whole thing ended in the Café Ruffini - as above, and below. What an amazing 24 hours, including a trip from winter into spring...
Ich landete im Café Ruffini, bei mir um die Ecke, wo es neben Kaffee etc auch andere gute Sachen gibt. Ziemlich volle 24 Stunden und eine Reise vom Winter in den Frühling...

3 comments:

  1. jodeln und österreichische volksmusik war für mich immer das allerletzte. ich konnte volksmusik von der ganzen welt gerne hören, nur unsere nicht. inzwischen gibt es ja viele gruppen, die die musik neu beleben und das gefällt mir auch. und bei dir und deiner schwester lese ich immer wieder übers singen und langsam fange ich an zu verstehen, dass es eben kultur ist und brauchtum und wurzeln - aber bis es mir gefällt, das wird wohl noch etwas dauern. es ist sicher schön, singen zu können. ganz gesang und gruppe zu werden.
    lg
    ingrid

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  2. Seems like you had a wonderful time of music food and fun.

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  3. As I don't like beetroot very much, I think I prefer your yummy looking pancakes,

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