Wednesday, 24 June 2009

Fighting back with food


Heute fühlte ich zum ersten Mal etwas, was ich schon lange nicht mehr kenne - eine kleine schleichende Depression. Dieses unablässige Grau, dieser endlose Regen, die Kälte. Ich sitze mit Wollsocken am Schreibtisch, im Juni.

Mehr sage ich zum Wetter nicht...Ich griff zur Geheimwaffe Kochen. Machte einen Hackbraten mit Karotten und Zwiebeln, dazu in Butter gedämpfte Mairübchen und Zucchini. Gibts heute abend.
Aber sofort gab es das:












For the first time in ages I felt the beginnings of a real depression creep in today, waking up to yet another day of unremitting gray, ceaseless rain, and cold to boot. I am wearing woollen socks sitting at my desk, for god's sake - it's June!

I resorted to the weapons of mass gratification: meatloaf with carrots and onions, steamed turnips and courgettes for dinner. And strawberry tartlets, for afters.

5 comments:

  1. Liebe Ilse!
    Wenn schon der Sommer nicht zu uns kommt, holen wir ihn uns in Form von Essen aus wärmeren Gegenden ins Haus,...oder genießen den leckeren, hausgemachten Braten.....
    Ich war heute echt zu faul,...hab´lieber im Blog geschrieben, und mein Essen beschränkte sich auf eine (ungesunde) Fertig Terrine.
    Da sträuben sich Dir sicher die Haare??!
    Liebe Grüße
    Rosi

    ReplyDelete
  2. Nein! Immer besser du genießt, was du tust als zwanghaft kochen!!

    ReplyDelete
  3. Oh ja! Beinahe 39 Jahre leidvolle Erfahrung mit meiner Mutter haben mir gezeigt, dass es FURCHTBAR ist, wenn ein Mensch sich völlig dem Glauben ans "funktionieren müssen" unterwirft! Da hast du jetzt 'was berührt...

    ReplyDelete
  4. Schnell noch das Abo-Häkchen aktivieren... Die Word Verification verlangt "fortab"! ;)

    ReplyDelete
  5. Ich wusste garnicht, dass ich word verification habe ?!? aber ja, fortab!

    ReplyDelete