Tuesday, 21 September 2010

Auf der Insel

Reisen mit Lufthansl (wie Luisas Freundin Susanne Wenger zu sagen pflegte): Nach Jahren mit Easyjet nach Stansted war auch die Holzklasse der Lufthansa ein Traum.
After years of abuse by Easyjet, travelling with Lufthansa was a dream. Hot food! Free drinks - I am soo cheap. Viele liebe Engländer: Taxi vom Flughafen Faro, wir trafen uns alle problemlos im Hafen von Olhao, zur Fähre nach Armona.
All my dear English friends! After a short taxi ride from Faro Airport, we all met up in Olhao harbour to take the ferry to Armona. Die Insel ist wundersam frei von Autoverkehr, viele kleine Sträßchen führen an den weißen Ferienhäuschen der Portugiesen mit ihren blühenden Büschen vorbei. Wir kamen am letzten Ferientag - himmlische Ruhe. Nachts hört man die Quad-Motorräder, die die kleinen Läden beliefern. Überall Abfallstationen - getrennter Müll ala Germany! Zwei Damen kehren den Sand! The Island blissfully is a car-free zone. All is quite Germanically clean - rubbish in separate bins, two ladies employed to sweep the sand. The little cute houses and lanes with their hibiscus and jacaranda trees remind Geraldine of Venice Beach in California. Das war das Flan Molotow Unser Haus war elegant, mit einer großen Terrasse und einer Liege-Sitzecke, eine Küche, draußen ein maurisch gestylter Grill. Und ein Einkaufswagen. Günstig auch noch: pro person zahlten wir 105 pfund für die Woche. Die Schlafzimmer nachts fast unerträglich heiß: Niemand schlief besonders viel, aber tagsüber waren wir alle fit.Our daily salad
Our house: elegant, smaller than it looked but a spacious terrace with a divan-like corner to have evening drinks on. Adequate kitchen, a moorish-style outside grill, a shopping trolley. Also good value at 105 quid each for the week. Bedrooms sweltering, no-one got much sleep but we were fit and hungry all the time. letzte Kneipe vor dem Atlantik - last café before the Atlantic Sardinhas Sardinhas kurz vor dem Fall
Das Essen: Es stimmt dass es eher wenig portugiesische Restaurants gibt in Deutschland, ich verstehe schon, warum. Ohne frischen Fisch keine Küche. Viel Salat!und dann die Törtchen, Pasteis de Nata, die man entweder liebt oder hasst (keine Frage für mich - love at first bite!).
Food: it is true that there aren't many portuguese restaurants abroad. Without fresh fish, no cuisine? We had salad for lunch, pasteis de nata (the well-known custard tarts) wherever there was a café, and fish in the evenings. sometimes we had fish at lunchtime and salad in the evening. Der Käse ist göttlich, und sogar die Ölsadinen sind besonders gut! Portugiesisch: Wenn Engländer versuchen portugiesisch zu sprechen, gibt es sehr viel "obrigado", ein bisschen por favor und bom dia und viel Gestikulieren. Wir integrierten uns nicht wirklich. When the English tourist speaks portuguese "obrigado" is the main word. Mainly, the locals answer in English. Shoppen mit Rolser: Es gibt zwar etliche Dritte-Welt-Lädchen, aber zum richtig Einkaufen fährt man mit der Fähre nach Olhao, und zwar mit dem Rolser (Einkaufswagen)- im Supermarkt gibts einen Rolser-Parkplatz. Der Markt ist auch super -Fisch, Gemüse, Obst, Menschen, Hunde. Wir kauften Sardinen und Doraden, Ralph steckte die Tüte mit den Doraden in die Tasche. Aber der Rolser hat gar keine Tasche. Nur einen Schlitz. Wir grillten dann Sardinen. Shopping with Rolser: there are a few thirdworldy shops on the island, but the real shopping happens in Olhao, with the trolley called Rolser. There is trolley parking in the supermarket. The market itself is less operatic than say, the Cádiz or Barcelone markets, but a working market all the same. We bought fish, sardines and douradas. Ralph put the douradas in the pocket of the Rolser. Except there is no pocket, only an open slit.
So, we just grilled some sardinhas. Ein Ausflug: ein Tag war nicht ganz so schön, und so fuhren wir in Geraldines Auto nach Taveira. Ein hübsches Städtchen an einem Fluss, mit Schloss, Jacarandabäumen und Cafés voller zeitungslesender Exilbriten. Wir aßen Fisch. Mittags.
the bubbly hour
Outing to Taveira: Ralph and Geraldine came over on the ferry to Bilbao, so they had the car, and one day that was less glorious we drove to Tavera, listening to Tinariwen. A pretty little town on a river, will Jacaranda trees, a castle and plenty of cafés with exiled Brits reading the Daily Telegraph. The market hall sadly Covent-Gardenised. Kamakamakameleon
Außerdem: Die Hitze, der AtlantiK, die Wellen, die Blüten,die Sonnenuntergänge.
Unsere Abende mit dem Brut. Das Chameleon. Das Frühstück im Hafen.
Also: the heat, the Atlantic waves, the flowers, the sunsets. Our early evening bubbly ceremony. the chameleon. breakfast in the harbour. and then: The End

7 comments:

  1. zum urlaub auf britisch gehört doch auch ein kräftiger sonnenbrand?

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  2. Schoene Fotos...natuerlich fand ich den Flan Molotow besonders bemerkenswert!

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  3. Da kann man ganz schön ins Schwärmen geraten - sieht nach einem perfekten Urlaub aus.

    Schöne Grüssse,
    Brigitte

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  4. Ach, das klingt ja alles super! Und die Bilder! Sommer, Sonne, Portugal, Essen und gute Laune. Prächtig und diese Insel sieht toll aus.
    Grüße aus dem sonnigen Norden
    Oona

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  5. Kannst Du mir daraus ein Bilderbuch mit den Geschichten machen?
    Statt Gutenachtgeschichte, quasi.

    Neidneid, so eine wunderbare Woche mit den schönen Erlebnissen.

    Und als topping ein Chamäleon!
    Noch nie eines auf freier Wildbahn gesehen.

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  6. Das klingt nach Genuß pur!
    So soll es sein.
    Wundervolle Bilder, danke fürs Zeigen!

    Liebe Grüße
    Beltane

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  7. Huch, da hast du ja noch ganz viele Bilder eingeflochten, seit ich das erste Mal diesen Post gelesen habe, oder habe ich eine Gedächtnisschwäche? Auf jeden Fall sehr sehr schön alles, was ich da sehe. Ihr habt's euch gut gehen lassen! :-)

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