Monday, 25 August 2014

Canapés fürs Kanapee


Zwischen Regengüssen geht immer mal wieder ein bisschen Natur
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In between the frequent rain showers, there are little spaces to enjoy nature
Die Lieblingsnichte hat mir mir neulich diese praktischen Mürbteigtartes mitgebracht, und gestern hatte ich endlich Gelegenheit, sie zu füllen und anzubieten. Man kann ja echt alles damit machen - ich entschied mich für eine würzige Füllung aus Frischkäse, gemischt mit Feta, Kräutern und kleingehackten Radieserln. Schmeckt himmlisch zu einem feinen Rieslingsekt (oder auch zu Schilchersekt, den ich mir endlich mal wieder in München besorgen muss, bevor der Sommer ganz vorbei ist). Wie man sieht, schien ja sogar die Sonne.
Und dieses bisserl Sonne wurde natürlich wieder für einen Besuch im Steinsee genutzt.
My best-of-all-nieces recently gave me these tiny and quite delicious shortcrust tarte cases, and this weekend I finally found a use for them. I turned them into these very tasteful canapés, made with a filling of cream cheese mixed with feta, radishes and herbs. Quick and impressive, and perfect with a nice glass of bubbly! 
And as you can see, the sun was shining today, so a quick swim was mandatory.

9 comments:

  1. In diesem Wald muß es doch Schwammerln haben ohne Ende.
    Führe ich nicht weg, wäre ich schon dort, mit Messerchen im Anschlag.

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  2. Die Füllung der Canapes klingen toll! Aber ich bin ganz verliebt in das bemalte Brett (?) auf dem sie stehen!!!

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  3. Barbara, Bine - ich kenn doch keine Schwammerl! Trau mich nicht. Die, die ich gesehen habe, kommen mir nicht als essbar bekannt vor.
    Barbara - komm doch mal mit Messerchen, wenn du wieder da bist!!
    Hanne - das Brett sind die von meiner Tante bemalten Kacheln .

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  4. Steinpilze, Reherl, Maronen - die kennst du doch alle!
    Der Steinpilz hat ein bitteres Gegenstück, den Gallenröhrling.
    Anschneiden, daran lecken, mitnehmen oder dort lassen. Wenn er ohne Madenbefall ist, ist er es fast eh immer und giftig ist er nicht.
    Andere sind mutiger.
    Kannte mal eine Studentin, die Nachtdienst in der Giftnotzentrale des "Rechts der Isar" schob. Während der Pilzsaison hatte sie nicht nur einen Notruf in der Nacht von Leuten, die alles was sie gefunden hatten in die Pfanne gehaut und gegessen haben.
    Wenn es ihnen dann schlecht wurde, gingen sie halt zum Magenauspumpen. Kein Scherz!
    Gab auch Mehrfachtäter.


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  5. Also diese Kachelbrett, dass hat sofort mein Herz erobert! Sehr chic!

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  6. Also, Barbara, das wäre eine der wenigen Situationen, in denen ich es vorziehen würde zu fasten.

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  7. Ich sehe nur die Pilze, von denen einer garantiert schlecht wird. Die essbaren verstecken sich vor mir... Die Kacheln sind wirklich wunderhübsch!

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  8. Das narrische Wetter macht kulinarisch erfinderisch, mit den Tartes kannst du ja geradezu im Nu von Sommer auf Herbst umschwenken :-). Und: Die Kacheln sind ein Traum!!!!

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