Auweh!

Neulich beim Augenarzt lese ich mangels anderer Unterhaltung mal den Stern. Der scheint emanzipatorisch irgendwo in den 50er-Jahren stehengeblieben zu sein, denn in einem ach so witzigen Artikel übers Grillen mit Kurkuma (wow! auch schon entdeckt!) steht - neben einem Seitenhieb auf "Mütter, die ihre Kinder nicht im Griff haben" (die Väter?), folgende superlustige Beobachtung: 
Das Quartett aus Gelbwurz, Ingwer, Knoblauch und Koriander schmeckt so verführerisch, dass sich selbst Tranchen von der Schwiegermutter, kurz darin gewendet, in Köstlichkeiten wandeln ließen".

Hier könntet ihr dem witzigen Kerlchen eine e-Mail schicken und ihm sagen, wie ihr sein ranziges Schwiegermutterscherzchen findet.

Und Kurkuma haben wir Foodblogger doch schon seit Jahren benutzt, ohne Familienmitglieder auf kannibalische Weise mit reinzuziehen...

Inspiration ist Indien, wo es Curry und Pilau würzt




Aber Kurkuma eignet sich z.B. auch sehr gut dazu, Pfannkuchen "geel" zu machen.





This post is about turmeric, as described in an annoyingly sexist article in German "Stern" magazine.

Here are some examples, of what I have used it for. I love this incredibly colourful spice! 
One of my earliest memories of turmeric is how a punky friend dyed his hair yellow with turmeric. Ahh, the Seventies...  Rick .... Dire Tribe...

Comments

  1. ha, ich hab ihm gleich geschrieben, dass man aus ihm hackfleisch machen könnte und dass aber kurkuma und etc. nichts helfen würden...
    sabine

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    1. Das freut mich. Ansonsten hat er wohl von meinen Leserinnen nichts zu befürchten.

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  2. Ich hab ihm auch schon geschrieben. Und von wegen “King“ Kurkuma... es handelt sich um DIE Gelbwurz. Das hab ich ihm auch gerieben... So ein Depp!

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