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Oh to be in Italy!

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 Grüße aus meinem ersten Auslandsaufenthalt dieses Jahr! Es ist sehr schön hier, so weit weg vom täglichen Leben, droben auf den toskanischen Bergen.. Aufwachen und ganz von Grün umgeben. Bis demnächst wieder im wirklichen Leben.  Und meine gesammelten Fotos sind auf Instagram zu besichtigen.  The house that John built. My greatest treat.   Blick von/ View from Cortona  auf das Val di Chiana Hallo from my first  trip abroad this year.Italy. More later.

Nach Tiefenentspannung wieder daheim

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    Trotz Corona, und Mitbewohnern, die nicht sterben wollen, fuhren Luisa und ich ganz spontan nach Italien. Wir waren eingeladen in das wunderbare Haus unserer Freunde in der Toskana, Italien hat wieder aufgemacht, wer überlegt da lang? Ein so schöner Ort, weit weg von allem in den Hügeln, Olivenbäume, Ginster, nachts Horden von Glühwürmchen - das kann uns doch nur gut tun. Despite the endless Corona variations and some trepidation, my sister and I spontaneously decided to take up an invitation from friends living in Tuscany. The place is so beautiful and idyllic, tucked away in the hills with olive trees, fragrant gorse and masses of glow worms at night - it felt like it could do us nothing but good.   Wir haben natürlich auch gegessen. Aber das ist eine andere Geschichte. Das tollste und unerwartetste waren diese Steinpilze, frittiert. Köstlich.. und würden hier auch ein Vermögen kosten, weil ich ja als Schwammersucherin völlig hoffnungslos ...

Ach, Briol!

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Das Beste kam zum Schluss: wie auch letztes Jahr fuhren wir das 2. Wochenende im Juli zu unserem Yogawochenende nach Südtirol. Dieses Jahr zum 2. Mal nach Briol , wo wir eine neue Tradition begonnen haben, nachdem unser vorheriges Yogaparadies dichtgemacht hat. Ich wollte Briol eigentlich geheim halten, weil es so was Besonderes ist, aber ich glaube jetzt doch nicht, dass gleich Horden aus der ganzen Republik dorthin stürmen. Briol ist einzigartig - eine Pension in den Bergen, die nicht dem üblichen Südtiroler Stil entspricht - den ich auch sehr liebe - sondern ein schlichtes, sehr schönes Haupthaus oben am Berg, gebaut von der Familie Settari in den 20er Jahren im Stil der Neuen Sachlichkeit. Definitiv nichts für Luxushotelsucher, die dann über mangelnden Hotelkettenkomfort meckern. Keine ensuite-Bäder im Haupthaus, wobei das Nebenhaus, Settari etwas weiter unten, das wir bewohnten, einen gewiseen rustikalen Luxus bietet - z.B. kleine Küchen, ein in den Felsen gehauenes Bad, echt...

Italien: zum Gardasee!

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 Weiter gings gefühlte Stunden durch finstere Tunnels, entlang der wenig zauberhaften Autobahn nach Brescia zum Gardasee. Und der enttäuscht einfach nie.  Er weckte bei mir und C ar in Kindheitserinnerungen; für mich war es ein überfülltes Kleinauto mit Oma, Tante, Mutter und deutschen Konservendosen (die im Fall von Carins Mutter auf der Heimreise mit hastig und illegal ausgegrabenen Pflanzen gefüllt wurden) - es gab ja damals in Italien nichts Essbares!  Tante Fränzi arbeitete damals bei Hengstenberg, also Sauerkraut bis zum Abwinken... Man verbrachte ein paar Ferienwochen in einem Bungalow am See, unsere Mutter ständig beschäftigt mit Nahrungsherstellung und Abwasch, Oma trifft Bekannte aus Grafing , Tante raucht Kette. Wir Kinder den ganzen Tag am Wasser, abends mit anderen Kindern Fred Rauch im Radio .  Wie schön, erwachsen zu sein und ganz dekadent in einem Hotel, direkt am See, abzusteigen! Allerdings gibt es am Gardasee anscheinend immer noch nich...

Italien: die ersten drei Tage

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Zuerst war da die Schweiz. Unser Freund J. fuhr in Serpentinen über zackige Berge und durch lange Tunnels: der gefürchtete San Bernadino war so schnell vorbei, dass ich garnicht nervös werden konnte. Und verglichen mit manchen der schwarzen Löcher, durch die wir zum Gardasee fuhren, war er ein Ballsaal! Switzerland was first: J. drove us calmly through the mountains in patient serpentines, and through the dreaded San Bernardino tunnel. It was over before I remembered I was scared of tunnels. On the way to lake Garda we passed through so many black holes that I became quite blasé.  Am Sonntag abend schafften wir es auf den letzten Drücker, am Lago d'Iseo in Sulzano auf die Floating Piers von Christo zu wandern. Anscheinend war es "relativ ruhig" - wir mussten uns nirgends anstellen. Alles fotografierte, Partyatmosphäre, Familien, Paare, Menschen aus aller Welt, Lachen, Staunen. Das Licht war so schön auf dem ockergelben Steg, und man schwankte ein bisschen, w...