Berlin-essen
Dieses Mal ging uns erst mal darum, zusammen mit den Londoner Freunden Berlin zu erleben. Wir gingen gefühlte dreimal täglich essen - Prenzlberg ist praktisch ein einziges riesiges Café, wo es wirklich alles gibt - von zahlreichen Burgervariationen zum veganen Nudelgericht, bestes Eis im Hokey Pokey (in der Stargarderstraße) und die immer wieder sündig guten Torten bei Anna Blume. Keine Currywurst, nie! Natürlich habe ich mir dieses Mal endlich Deutschlands angesagteste Streetfoodszene angeschaut, die Markthalle IX in Kreuzberg. Ich kenne Menschen, die in dieser Markthalle noch ihr billiges Gemüse eingekauft haben. Jetzt gibt es Austern, Champagner, de-luxe Törtchen, und vor allem viel Asiatisches (allerdings wesentlich weniger Stände, als ich erwartet hatte). Die Knödeldichte in Berlin, von Dim-sum über schwäbische Maultaschen bis Momo, ist einzigartig. Vor allem gibt es viele vietnamesische Lokale, weil es aus sozialistischen Zeiten viele Gastarbeiter aus dem befreundeten...