Bayrisch-globales Smörgåsbord
Passend zum Schnee und zur nordischen Kälte (wo kommt das denn plötzlich her? Ach ja, es ist Dezember!) gibt es heute Knäckebrot. Wenn man nicht kochen kann, oder will, ist das Sandwich in seinen internationalen Erscheinungsformen eine echte Alternative. Als mir vor ein paar Tagen das Brot ausging (unser wunderbarer Bäcker vor Ort hat tragischerweise zugemacht), machte ich mich über meinen eisernen Weltuntergangsvorrat her, den ich eigentlich hoffte, nie zu brauchen. Ja, das Knäckebrot; eine fürchterlich haltbare Brotart, heiß geliebt von Schweden und von Diätfäns. Aus Lust würde ich es eher nicht essen, es schmeckt in etwa genauso aufregend wie seine Verpackung, eignet sich aber besonders gut für künstlerische Arrangements. Wie man hier sieht. Was ich eigentlich immer vorrätig habe: Avocado, rote Bete und Karotte. Auf dem unteren Teller sind Eier, Mayo ( selbstgemacht, natürlich ), getrocknete Tomaten und zufällig hatte ich noch dekorativen Wakame, einen Algensalat ...