Kartoffeltage (Und im übrigen hasse ich das neue Blogger Format)
Jetzt kommt die Zeit, wo ich auf dem Heimweg vom Steinsee die sonnigen Plätzchen aufsuche, anstatt mich wie ein Hund von Schatten zu Schatten zu drücken; wo ich am Bahnhof in der Sonne auf den Zug warte, und eine warme Jacke mitnehme, für abends in den Schanigarten von der Pizzeria. Natürlich schwimme ich weiterhin, ist das doch einer der Riesenvorteile davon, auf dem Land zu leben und Zugang zum Wasser zu haben - keine Masken, keine Anmeldung, keine Termine... Aber Salat ist vorbei - wenn die Temperaturen fallen wird es Zeit, mal wieder Tartiflette zu machen. Entdeckt habe ich sie schon vor Jahren, und hier ist das Rezept. Kartoffeln, Käse, Kartoffeln, Käse. Praktisch eine Kartoffel-Lasagne! Als Nachspeise bieten sich gerade die Zwetschgen an. Ich mache viel Kompott, gesüßt mit meinem Hollersirup. Auch mit mehr Wasser - den Saft trinke ich gerne als Hollerschorle, und wenn die Zwetschgen dann schön sämig einkochen, ist es ein Zwetschgenröster. Habe ich vo...