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Was geht?

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Obwohl jetzt der Lockdown angeblich so viel Kreativität freilegt, backe ich am liebsten meine erprobten Kuchen und Plätzchen. Denn es gibt einfach viel zu viel, was ich kochen könnte. Auf Instagram sehe ich ständig exotische Gerichte: aus Sizilien den Reisauflauf Sartú di Riso, und aus Jordanien gäbe es Manakish, die Fladenbrote mit Zatar.  Oder Lapingachos con salsa de mani - Kartoffelpuffer mit Käse und einer Erdnusssauce -  aus Ecuador klingen interessant. Und in England gibt es ein "Raised pork pie" - pies sind gerade der letzte Schrei -  der Teig aus Mehl und Rinderfett - exotisch, oder was? Ich speichere die Rezepte und verlinke die Webseiten, und mittags stehe ich dann in der Küche, hungrig, und es gibt Spaghetti mit Fleischbällchen. Oder Spinat mit Ei. Oder wieder mal ein Risotto. *** The say lockdown is unleashing creativity in the kitchen. I seem to end up baking a lot of cakes and biscuits. There is just too much out there I could be cooking. Instagram offers a...

Kochen gelernt: ein Rückblick

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Zurück in die Küche! Der Herbst kommt, und mit ihm das gemütliche Drinnen.   Vor vielen Jahren, als Kochen für mich noch kein großes Thema war, machte ich eine Quiche Lorraine. Das Rezept sagte: "Machen Sie einen Mürbteig", für den Boden. Ich machte gewissenhaft einen Mürbteig, wie er im Rezept steht. Mit Zucker. Für eine Quiche mit Speck und Käse. Die Gäste zuckten mit keiner Wimper. Vielleicht haben sie es garnicht bemerkt; in unseren Wohngemeinschaften, wo die Kühlschränke oft nur Margarine enthielten und Kaffee aus braunem Schlammpulver bestand, wurde gegessen was auf den Tisch kam *** One of the nicer things autumn brings is the cosy indoorsyness. I am cooking again. Many years ago, before I became interested in cooking, I made a quiche Lorraine. The recipe asked for a shortcrust pastry base. The only shortcrust I was familiar with was that for a fruit cake. So I ended up making a cheese and bacon quiche with a sweet base. But in those days, when communal fridge...

Auch was Feines

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Wenn die Krise beißt und das Geld knapper wird, heißt es zuhause kochen. (Noch ist es noch nicht so weit, aber der Juli ist lang). Hier ist was Gutes, Gesundes das sehr wenig kostet - eine Tortilla! Die oben ist mit Kartoffeln, Rucola und Chorizo gemacht, und Eiern natürlich - es ist ja ein Omelette. Die zweite ist aus geraspelten Zucchini, Kartoffeln, geriebenem Gouda aus der hintersten Kühlschrankecke und viel Petersilie gemacht. Dazu gabs eine Salsa aus gewürfelten Tomaten und roten Paprika, kurz in Olivenöl mit Oregano angeschwitzt. Und Sahnemeerrettich (süchtigmachend) sowie Wasabi (wegen der Farbe). Einfach, funktioniert immer. Ach ja, und die gelbe Farbe kommt von Kurkuma, das tu ich oft in Gerichte, weil die Farbstoffe irgendwie eine Anti-Krebswirkung haben sollen, und es sieht immer schön aus. When the crisis begins to bite and money is getting tight (by about mid-July, I expect), the only answer is home cooking. Here is something delicious and soso healthy I made - tortill...