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Showing posts with the label Kürbis

Blau-graues Wochenende mit Apfelkuchen

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Der Samstag lud noch zu einem kurzen Spaziergang ein zum Schloss Elkofen, wo das wunderschön gelegene Schlossgasthaus gerade wieder unter neuen Pächtern aufgemacht hat. Ich werde es demnächst mal ausprobieren. Am Sonntag ging dann nur noch langes Ausschlafen, Frühstück im Nachtgewand und ausgedehnte quality time auf dem Sofa. *** On Saturday, a brief walk to the local sights was possible but by Sunday morning a lie-in, breakfast in pyjamas and extended sofa surfing were the only options. (I get very self-conscious about my commas nowadays thanks to 'Eats, shoots and leaves', my bedside reading by the formidable Lynn Truss ) Und natürlich ein köstliches Mittagessen, das ganz unabsichtlich völlig vegan war. Ein geschenkter Kürbis wurde in Spalten geschnitten und im Ofen geröstet, das macht ihn wunderbar karamellig.  Dazu Reis, den ich jetzt nur noch nach  Cescas Anweisung koche: Erst mal gründlich waschen und in sehr viel Wasser schön weich kochen, das Wasser wegschü...

Sonntagsessen

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  Es fing ganz harmlos an...ein bisschen R egen am F reitag abend *** It all started with a few dro ps of rain on Friday night  Am Sonntag früh war klar: Die Badetage sind vorbei *** By Sunday morning it was obvious: my swimming days are over for this year Solche Wochenenden braucht es, damit mal wieder richtig gekocht wird. Hier haben wir meine Version eines "Schnellen Tellers" aus der letzten Effilee . Unter der Kruste aus Semmelbröseln, Thymianblättchen Butter und einer Knoblauchzehe versteckt sich ein Lachsfilet, im Ofen gebacken. Das Rezept gab als Backzeit 8 Minuten an, aber ich vergaß, es rechtzeitg rauszunehmen, und nach ca. 15 Minuten war es perfekt, die Kruste genau richtig rösch. Der Spinat ist aus der Tiefkühle, sanft aufgetaut und mit etwas Salz, Ras-el-hanout und Rahm verschönert. Die Lachsfilets gut mit Zitronensaft bespritzen und einziehen lassen  Der Kürbis wird in Schiffchen geschnitzt und zusammen mit den vorgekochten Kartoffeln im...

Morgens Nebel, abends Kürbis, dazwischen Apfelstrudel*

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*aber davon brauche ich keine Rezepte mehr zu posten . Zuerst mal eine Korrektur: zu meinem Pesto möchte ich noch erwähnen:  1. dass ich eine Handvoll Feldsalat (Vogerl), kleingehackt, daruntergemischt habe.  2. der österreichische Bergkäse käselt ein bisschen ab zweiten Tag, stattdessen doch       lieber Parmesan oder Pecorino reintun/ Oder wie die Barbara den Käse erst kurz vorm      Verspeisen dazutun! Auf dem Weg zum Bäcker heute morgen umhüllte ein zauberhafter Nebel die Bäume, ich erwischte ihn gerade noch mit der Nikon (meiner Zweitkamera, die sich gut für draußen, aber leider zum Essen fotografieren nicht so gut eignet wie meine kürzlich verblichene Lumix). Dank meiner fleißig ackernden Nachbarn habe ich massenhaft Kürbis zur Zeit. Als Kind kann ich mich absolut nicht erinnern, je Kürbis gegessen zu haben - den kannten wir nur aus dem Märchen, wo sich der Kürbis in eine Kutsche verwandelt: die liegt ja eher ...

Essen und lesen/Food and reading

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Gschneibt hat's! *****We got snow!  Gerade zu dieser Jahreszeit, wo einen wenig hinauslockt, liebe ich es, über Essen und Kochen zu lesen, abend im Bett, oder gemütlich auf dem Sofa. Deshalb habe ich auch die Effiliee abonniert, obwohl man eigentlich großzügigerweise alles in der Onlineausgabe zu sehen kriegt. Bei Effilie liebe ich alles, die Bilder, die Interviews, die "Gib mir Fünf"-Ideen, und die Schnellen Teller, die es auch als Video gibt. Ihr Schöpfer ist Stevan Paul, der total sympathische Autor von "Deutschland vegetarisch" und der Blogger hinter nutriculinary.com (es lesen hier ja nicht nur die hardcore Foodblogger). Das Observer Food Monthly Magazin hingegen gibt es leider in Deutschland nicht. Ich lese online, was zu lesen ist, es ist voll schöner, vernünftiger, manchmal auch extravaganter Ideen, von Nigel Slater, dem Hauskoch von Guardian/Observer und Gastköchen wie Yotam Ottolenghi, im Weihnachtsheft sogar ein ganz normaler Gänsebraten ...

Gruß nach Portugal: Hummus aus Kürbis

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 Neben Äpfeln, Quitten & Co. gibt es bei uns übrigens dank unserer Nachbarn auch eine Hokkaidokürbisbonanza. Ich mache fleißig Kürbissupperl und Kürbis mit Pasta, Kürbis mit Risotto und gestern sogar meine ersten Kürbisgnocchi (schmeckten gut, aber fallen eher in die Kategorie Ugly Food). Und dann sah ich neulich in einem sehr eleganten portugiesischen Blog ein Rezept, in dem das Wort "Hummus" vorkam, genauer gesagt "Hummus de abóbora manteiga". Ich schaute bei leo.org nach, was genau abóbora ist - was für ein tolles Wort! Das Wort manteiga war mir bekannt, ich habe schließlich dank Luisa schön ofters in Portugal gefrühstückt. Aha! Kürbis+Butter - Butternut! Weil ich aber nur abóbora hokkaido da hatte, nahm ich den für das Rezept, ging auch. Werde aber demnächst auch den abóbora manteiga ausprobieren, weil das Hummus nämlich süchtig macht. Ich habe mich nicht ganz ans Rezept gehalten, ich wollte ja keine Riesenmenge machen. Ich kochte et...

Es wird wieder gebacken

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Am Anfang war der Weg zum Steinsee. Das tägliche Schwimmen wird bei diesem herbstlichen Wetter jeden Tag kostbarer. *** This is the path to where I go for my daily swim to our lake. Swimming is beginning to feel quite elusive now, as it is getting more autumnal. Das Rohmaterial kam teils vom Acker der  Schnuppensuppe... ...dazu ein Minikürbis, "gefunden" (wirklich! es wuchs aus einem riesigen Kürbisfeld über den Zaun..) auf dem Weg nach Grafing Bahnhof. The raw materials came from a friend's urban vegetable plot, and the cute little baby pumpkin I "found" (ok, I stole it, just couldn't keep my hands off it, there were hundreds...) on a site near my village Der Blätterteigboden wurde mit den Erbsen (links oben) blind vorgebacken. Der Blätterteig ist ein Drittel des bewährten Teigs aus je 250g Butter, Quark und Mehl, den ich schon fertig gewalkt und eingefroren parat hatte. Darauf liegen Kürbisscheiben, gelbe Tomaten - ebenfalls vom...

A German Holiday

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A lie-in without guilt is in order today, followed by a bracing walk in the park that calls for woolly hat and gloves. Afterwards, a simple meal of pumpkin, zucchini and a family-size pork chop from the depths of my Mum's freezer - just slice it, put it on a baking tray, smother in olive oil and numerous herbs and peppers and roast on a low heat for about 40 minutes. Butternut squash is my latest pumpkin favourite (or: PumpKing). When I was a child, no-one ever ate pumpkin - why? We at beans, and tomatoes, and spinach, and Wirsching (savoy cabbage) and Sauerkraut. No pumpkin. Mma Ramotswe of The No.1 Ladies' Detective Agency, for example, lives on pumpkin. A live without pumpkin would be unthinkable for her. But then, she lives in Botswana, not in Bavaria. And afterwards: off to Oktoberfest: the highest caroussel in the world. Not. Shudder.