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Rumfort-Schnellgericht

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  Ich habe ein Gericht erfunden! Es  ist eine Tortilla mit Serviettenknödeln und ich nenne es Knödilla. Letzte Woche machte ich zum Gulasch eine Rolle Serviettenknödel , die man ja bekanntlich sehr gut einfrieren kann (am besten schon in Scheiben geschnitten fürs Portionieren).  Gestern also Knödilla: Knödelscheiben anbraten, mit einer Eier-Milchmischung und mit viel geriebenem Käse bedecken und kurz im Ofen backen. Ein Gedicht! Hier unten sehen wir: Wahre Liebe, ein Fundstück von der Lieblingsnichte und verspäteter Beitrag zum Valentinstag! This recipe is probably a minority interest for the English speaking world, I don't think Knödel, white bread dumplings, cooked in a linen napkin will ever catch on big time. They are delicious, though, usually served with roast pork or goulash. I cut the leftovers up, fried them and baked them in the oven, coverd with an egg-milk-cheese mix, and called the dish Knödilla (tortilla, geddit?) on the left: True love! a la...

Weihnachten war's!

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 Der Heiligabend war trotz Schneemangel doch sehr feierlich - vor allem der Vollmond trug zum Zauber bei. Wie jedes Jahr spielte die Blaskapelle am Grafinger Marktplatz Weihnachtslieder, eine Menge Leute mit ungeduldig auf die Bescherung wartenden Zappelkindern sangen mit (ich auch!), und anschließend sangen Luisa, Sabine und ich in der Kirche noch ein paar Jodler. Es hat sich niemand beschwert! *** Despite a distinct lack of snow, Christmas Eve was a very solemn affair, with the full moon contributing extra magic.  Our pretty main square in Grafing saw the usual pre-present crowd with fidgety children listening and singing along to the brass band's Christmas carols.  Afterwards, three of us went inside the church and sang a few nice yodel harmonies (no-one complained!)  Bei Luisa gab's Christbaum, Bescherung und Spaghetti al ragú, die jede Nonna stolz gemacht hätten *** My sister cooked up an authentic SpagBol to make any Italian nonna proud. ...

Ich bin eine Gulaschkanone

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Frau Mütterlein wollte Gulasch mit Spätzle. Der Auftrag lautete, das Fleisch muss so weich sein, dass sie es mit dem Löffel zerteilen kann. Also ein Pfund Kalbsgulasch, beim Metzger* aufgeschnitten, kurz angebraten in meinem Butterschmalz , dann schnitt ich zwei große Zwiebeln grob auf und gab sie dazu. Ich würzte das Ganze mit Salz und Rosenpaprika, denn zu scharf darf's nicht sein. Dazu eine Handvoll vorgeschnittenes Suppengrün, habe ich immer im Gefrierfach, und Maggikraut (oder Liebstöckl, danke Margret!) auch eingefroren, und etwa 1/2 Liter Wasser drauf. Ich ließ es ein Stündlein köcheln, übernacht kam's in den Kühlschrank. Heute mittag machte ich eine kleine Einbrenn, ca. zwei EL Mehl in heißem Butterschmal anrühren und mit Sahne löschen, dann das Gulasch rein. Damit die Soße dicker wird, warf ich ein paar Würfel altes Brot rein. Und - Überraschung! Schmeckt fabelhaft. Als Sättigungsbeilage gab's Spätzle aus 150g Spätzlemehl, 60ml Wasser und 2 Eiern, aber statt ...