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Perlen der Weisheit

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  Das war eine gute Ausgehwoche! In München konnte man Anfang Novemnber abends gerade noch draußen sitzen - das ist jetzt vorbei, heute früh habe ich Eis von der Windschutzscheibe gekratzt.  In Pfarrkirchen gab es in dem wunderbaren Glasbau, einem kulturellen Gemeinschaftsprojekt, einen Perlenauffädelworkshop von meiner Freundin Ki, und ein sensationelles Frühstück mit einem Quitten-Puddingkuchen, den ich hier vorstellen werde sobald ich das Rezept bekomme.  Die Perlenauffädelei war großartig, nie habe ich Kinder - und nicht wenige Erwachsene - so konzentriert und ruhig erlebt.  Mein letztes Outing war weniger aufregend - Rosenheim mit dem Engländer, dessen Augen derzeit auf Zack gebracht werden.  Kaffee im Bahnhof bei Yorma. Auch schön.  I've had a week of fun outings, with Cafés in Munich still seating people outside - that's over now, had to scrape ice off my car windows this morning. Second outing was to the deep Bavarian East, by train with friends...

Ein Ende der Ausschweifung!

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Bei einem Spaziergang neulich mit Luisa unterhielten wir uns über Einschränkungen bei Essen.              Sie lebt problemlos gesund, ohne das zu einem Fetisch zu machen. Alkohol verträgt sie einfach schon lange nicht mehr, und jetzt habe ich Angst, dass sie eventuell Getreidekaffee und Hafermilch zu sehr genießt (keine Gefahr, sie trinkt gerne ihren Cappuccino im Café). Ich vertrage ALLES. Aber... Meine Ärztin, wie so viele SpielverderberInnen heutzutage, hat mir wieder einmal von Zucker und Weißbrot abgeraten, sogar 70% Kakaoanteil-Schokolade ist bäh (da ist ja auch Zucker drin!). Alkohol ist ja eh von der Getränkekarte gestrichen, das Rauchen habe ich vor langer Zeit freiwillig aufgegeben. Jetzt wollen sie mir auch noch meinen Kaffee wegnehmen!   Da kriege ich dann so Trotzanfälle wie in Filmen manchmal die herzkranken alten Männer, die heimlich Zigarren rauchen und sich von der Lieblingstochter Cognac reinschmuggeln lassen....

Quietsch

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Jetzt wo die Tage kürzer werden und oft schlechtes Wetter ist, wird wieder mehr gekocht und gebacken. The shorter the days and the worse the weather, the more creative my activities in the kitchen Ich habe mal wieder Quiche gemacht, die schnelle Lösung, eigentlich ein Omelette auf Teig.  Am schnellsten geht's, wenn der Teig schon im Eisfach bereit liegt. Oft liegt bei mir tiefgekühlter Quarkteig, von dem mache ich immer eine Menge und friere ein paar Portionen ein. Heute habe ich zur Abwechslung frischen Mürbteig gemacht, aus 200g Mehl, 120g Butter, Prise Salz und einem Ei. Wenn der Teig zu bröselig ist, einfach die Hände unter dem Wasserhahn befeuchten und weiterarbeiten - aber nicht zu sehr kneten, eher wie Streusel zusammenreiben. Übrigens heißer Tipp: Für alle Teige, die ruhen oder gehen müssen, nehme ich zum Bedecken eine Duschhaube, wie man sie in jedem Hotel kriegt (und die ich zum Duschen nie im Leben aufsetzen würde). Passt überall und hält dicht. I tried my hand on a quic...

Wenn das Leben dir eine Zitrone schenkt...

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So sah es aus  auf dem wunderbaren Bauernhof in Niederbayern, wo wir letztes Wochenende mal wieder unsere Yogajodelgruppe feierten. Bei 9 Frauen, die vom Essen ziemlich viel Ahnung haben, kann man sich auch die Frühstücke, Abendessen und alles dazwischen vorstellen. Highlight des ersten Abends war Carins Gemüsecurry mit Kokosnussmilch und perfekt gekochter Basmatireis (ja, ich bin nicht die einzige, die kochen kann! Die meisten Frauen machen halt nicht so viel Wind drum...) Dazu kam überraschend zauberhafter Schneefall, viel Kaffee, Utes alljährliche Lebkuchen, Melanies Walnussaufstrich ... und natürlich Yoga mit vielen Jodlern - unser bayrisches Mantra. *** What you see here was our regular yoga weekend on a beautiful remote farm that belongs to friends. Nine women with lots of ideas for nice food, lots of yoga and many songs in between: yodelling is our mantra. We also had lovely snowflakes, lots of coffee, Ute's lebkuchen and Melanie's gorgeous walnut spread . The culinar...

Was vom Juli übrigbleibt

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Einfach, aber einfach köstlich:  Im Juli wurde natürlich weiter gekocht, wenn auch auf Sparflamme. Auch ein paar Kuchen kamen dabei heraus. Eine meiner Lieblingsentdeckungen war dieses Kartoffelgratin , das wir mit Speckbohnen und der unvermeidlichen eingelegten roten Paprika aßen. Perfekt für diese letzte Regenwoche. Es soll ja wieder aufwärtsgehen. Die Kartoffeln in ganz dünne Scheiben schneiden und spiralförmig in mehreren Lagen in einer Backform aufbauen. Die Schichten salzen, mit Rosmarin und Thymian würzen (ich streute auch reichlich Pul biber drüber), mit Olivenöl reichlich begießen und backen, bis alles schön weich ist. Das Olivenöl hebe ich übrigens auf und benutze es beim nächsten Mal zum Braten. Simple, but oh so delicious:  One of the best discoveries for the recent rainy days was this potato gratin: Slice your potatoes - however many you want - quite thinly and arrange them in a growing spiral in an ovenproof dish. Season the layers with salt, ch...