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Auweh Zwick: Voglwuide Platzerl

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Oben: so sah es aus. Unten : Das wäre der Plan gewesen...  Above: this is how they turned out. Below : this is how they were meant to look    Meine Plätzchen widerspiegeln dieses Jahr anscheinend das innere und äußere Chaos, von dem es bestimmt war. Sie wollten einfach nicht weihnachtlich werden, sträubten sich, wie in den Rezeptbildern auszusehen und gingen in die breite statt in die Höhe..außer dem immer gehorsamen Vanillekipferln, die sich willig hinbiegen lassen. Die Zwickerbusserl sind mir ja schon mal ganz gut gelungen, aber dieses Jahr haben sie gezwickt statt gebusselt. Platscharis sind sie geworden trotz Spritzbeutel, so gar nicht wie auf dem Foto oben, an dem ich mich orientierte - obwohl ich mich strikt ans Rezept gehalten habe. Wer mir verraten kann, wie man Spitzen spritzen kann mit dem Eiweiß, ohne dass sie sofort in alle Richtungen verlaufen, kriegt einen Preis!Die Schokoglasur hat gebatzt, einzig die rosa Farbe der Granatapfelglasur ...

Cold Comfort, oder Plätzerltanz

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Dieser greisliche November! So grau, der Sommer so definitiv vorbei und noch keine Weihnachts-und-Schnee-Belohnungen zu haben...Ein Stimmungskiller ersten Ranges für mich, ich liebe einfach die Sonne. Und was ist die Lösung, wenn die Laune am Boden ist? Natürlich in die Stadt fahren, feine Käse einkaufen, im Löwengarten und im Stadtcafé FreundInnen treffen, daheim DVDs anschauen (ich danke Grain de Sel für den Tipp mit dem Film "Overboard"!), einen neuen Pullover kaufen, und feine Sachen essen. Irgendwie habe ich aber gerade keine Lust zu kochen, und habe mir als vorweihnachtliche Belohnung nur eine Runde Plätzchen gebacken. Sie sind sowohl wunderschön als auch total gut für die Figur. Sie sind nämlich zuckerfrei. Naja, bis auf den dicken Zitronen-Zuckerguss. So einfach geht's, genau wie der "rustique" Apfelkuchenboden:Aus 280 g Mehl und 200 g eiskalter Butter (in kleine Stücke geschnitten) mit 1 gestrichenen TL Salz schnell einen bröseligen Teig misch...

Plätzchen - ist denn schon Weihnachten?

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Gerne gehe ich derzeit zwischen Schauer und Regenguss schnell spazieren, Wolken fotografieren, manchmal auch einen Regenbogen...Bei diesem vorweihnachtlichen Wetter - und ich beschwere mich nicht, denn viel Wasser ist besser als keines - hatte ich gestern einen vor-vorweihnachtlichen Plätzchenmoment. Wenn das passiert, knete ich einen schnellen Mürbteig aus   1 75 g Mehl   125 g kalte Butter     60g Puderzucker Dieses Mal zerklopfte ich noch eine halbe Tafel Rumfort-Bitterschokolade und knetete sie mit rein. Aus dem etwas gekühlten Teig rolle ich eine Wurst, die ich in Scheiben schneide. Auf diese Scheiben kommt ein Daumenabdruck, und rauf aufs Backpapier.  In den auf  160° C vorgeheizten Backofen, backen...Gut aufpassen, denn es geht schneller als man denkt! Und man muss nie wieder Industrieplätzchen voller Transfette kaufen. When I read about heat-waved USA, am deeply grateful for all that rain we are having. ...

Süßes für die kalten Tage

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Ich hätte total gerne einen Kochclub in München, und zwar einen nur für FanatikerInnen, die kochen, fotografieren und erst dann essen. Mal sehen ob sowas geht. Inzwischen koche, backe und esse ich für und mit Freiwilligen, die sich doch immer wieder finden. Gestern beschloss ich zu backen gegen den Winter, nach einem Rezept für Sablés (Butterplätzchen aus Mürbteig) von meiner Back-Muse Marianna - ach lebte sie nur in Neuhausen... Dazu gab es ein total einfaches Dessert, gefunden bei Zorra , das sich trefflichst mit Plätzchen kombinieren lässt. I dream of starting a cooking club, strictly for fanatics who cook, take pictures and then eat. Meanwhile, I cook for volunteers of whom there are a few. Yesterday was baking or generally sweeten-the winter day: I experimented with Marianna's sablés which is French for shortbread. We dipped them into a novel mascarpone and coffee pudding, risibly simple and shockingly delicious, found in Zorra's Kochtopf-Blog.

Das trübe Wetter wegbacken

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Warum bis Weihnachten warten, wenn man diese Plätzchen in etwa 20 Minuten backen kann, und dann muss man keine Sahnetorten essen, sondern kann hin und wieder mal einen Stern oder ein Herz einschieben? Und ich habe gelernt, dass es für guten Butterteig kein Rezept gibt, da hilft nur ausprobieren. Ich fange meistens mit etwa 125g Butter an, schütte ein bisschen Zucker dazu - nach Geschmack, aber mir reichen so drei Esslöffel. Und dann Mehl reinkneten bis der Teig nicht mehr klebt, mit etwas kaltem Wasser (2 EL) kneten. Ich reibe noch Zitronenschale rein, oder habe auch kleingehackten Rosmarin probiert. Das tollste ist der Zuckerguss - ich mische Puderzucker mit Zitrone, oder mit Granatapfelsaft, Blutorange, oder mit Ahornsirup, für verschiedene Farben. Ich kann schon keine Industriekekse mehr ertragen. Why wait until Christmas when you can bake stars in twenty minutes? And they are so slimming, because much smaller than a piece of cake. I have made up my own short pastry mix by experime...

A Baking Frenzy

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Die letzte Ladung - the last batch Heute hatte ich plötzlich Lust zu backen wie wahnsinning! Debbie unterstützte mich auf der kreativen Seite. I felt inspired to do Christmas baking day today, with Debbie taking care of the decorative side. The birds, with eyes and walnut wings