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Weihnachten war's!

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 Der Heiligabend war trotz Schneemangel doch sehr feierlich - vor allem der Vollmond trug zum Zauber bei. Wie jedes Jahr spielte die Blaskapelle am Grafinger Marktplatz Weihnachtslieder, eine Menge Leute mit ungeduldig auf die Bescherung wartenden Zappelkindern sangen mit (ich auch!), und anschließend sangen Luisa, Sabine und ich in der Kirche noch ein paar Jodler. Es hat sich niemand beschwert! *** Despite a distinct lack of snow, Christmas Eve was a very solemn affair, with the full moon contributing extra magic.  Our pretty main square in Grafing saw the usual pre-present crowd with fidgety children listening and singing along to the brass band's Christmas carols.  Afterwards, three of us went inside the church and sang a few nice yodel harmonies (no-one complained!)  Bei Luisa gab's Christbaum, Bescherung und Spaghetti al ragú, die jede Nonna stolz gemacht hätten *** My sister cooked up an authentic SpagBol to make any Italian nonna proud. ...

Krankenkost?

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Bevor ich überhaupt hier anfange, muss ich eine  Literaturkritik der Sonderklasse empfehlen. Die Frau ist so saukomisch. Für alle die mehr über den unerklärlichen Bestseller "50 Shades of Grey" wissen wollen. Before I go any further, I would like to recommend this hilarious piece of literary critiscism to all of you who don't quite get why"50 Shades of Grey" is topping the best-seller lists. Ein Gruß aus dem Garten - an "amuse yeux" from the garden *** Die letzte Woche war meine Mutter wieder mal im Krankenhaus. Meine Schwester und ich nehmen das relativ ruhig, so nach dem Motto "sie braucht mal wieder einen Kuraufenthalt". Sie kriegt halt schlecht Luft und da kann man schon in Panik geraten. Und im Krankenhaus ist sie sofort wieder in Bestform, sobald sie am Tropf und am Sauerstoff hängt: sie steckt den Putzfrauen 2Euro zu und schimpft über "die alte Frau" (Bettnachbarin, 92) die nachts "dauernd umanandaschleicht...

Es ist vollbracht

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Ja was? Auf die fleischlose Woche folgte ein fleischliches Osterwochenende, das nur durch die Unmenge Schokoladeneier wieder ins Lot gebracht wurde. Ostersonntag war Familientag mit allen Ritualen, und gestern wagte ich mich an eine Lammkeule - und das auch noch im Römertopf, alles neu. (Lamm und Keule - das klingt so brutal! leg of lamb nennens die Engländer halt, etwas nüchterner.) Also ich kann nur sagen, nichts einfacher als das. Ich hab schon mehr Schwierigkeiten gehabt damit, drei paar Schweinswürstl zu braten. Dieser Römertopf, wie auch das Fondue-Set, ein Überbleibsel aus den geselligen Jahren meiner Mutter, das bei mir als Staubfänger rumstand. Ab jetzt mach ich alles im Römertopf: das Teil wird ein Stündchen in kaltem Wasser eingeweicht, dann legt man rein was immer gar werden soll, Deckel drauf, auf die unterste Stufe in den kalten Ofen und dann bei 160°C stundenlang garen, bis es fertisch ist. Kein Wasser, kein Fett, kein Wein, kein Noilly Prat oder wie das Zeugs heißt was...