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Ein neues Pfannkuchenerlebnis!

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Ich habe schon Beschwerden bekommen wegen mangelnder Blogdisziplin! Aber heute habe ich was besonders Schönes für euch: ich habe endlich meine Hoppers gemacht. Vor ein paar Jahren las ich das Buch "Der Koch" von Martin Suter, die Geschichte eines Kochs aus Sri Lanka, der in der Schweiz ganz klein als eine Art Küchensklave anfängt und aber eigentlich ein genialer Molekularzauberer ist - das war ja damals state of the art, so mit Chemie und Glasballons und so. Was mich aber am meisten interessierte waren die sogenannten Hoppers, die er seiner Freundin zum Frühstück gemacht hat. Seitdem war ich auf der Suche danach. Eine Reise nach Sri Lanka kam nicht in Frage, aber in London wurde ich fündig. Es gibt im Victoria Park ein Café, und da gab es "string hoppers", die eher so wie Nudeln aussahen und mit einem Curry serviert wurden. Aber in Soho ist tatsächlich ein kleines Café namens "Hoppers", und da bekam ich endlich die eleganten Reispfannkuchen mit einem Ei dr...

Zitronen für alle(s)

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Gibt es im Winter was Besseres als die Fülle von Zitrusfrüchten? Schon die Farben machen mich fröhlicher. Die Schärfe der Zitronen weckt die Geschmacksnerven, Limetten sind giftgrüne Bomben,  "hallo-aufwachen"! Und die Orangen eine saftige Einladung zum Marmeladekochen oder sie einfach, mit klebrigen Händen, geschält zu essen. Ich erinnere mich an meine Oma, für die Orangen noch eine Kostbarkeit waren. Sie hat sie richtig zelebriert: mit einem scharfen Messer die Schale eingeritzt, geschält, in Spalten auf den Teller angerichtet, und jedes Stückchen in Zucker gedippt und mit Genuss gegessen. Meine Bloggerfreundin Pilar Flores hat mich jetzt gefragt, ob ich ihr nicht außer den vielen Kuchen und Plätzchen auch mal Ideen vermitteln könnte, wie man Würziges mit Zitronen kocht: die Glückliche lebt in Andalusien, wo die Biozitronen direkt vom Baum auf den Teller fallen. Ich habe also in meinem Archiv nachgeschaut und gesehen, wie viel zitronige Rezepte im Lauf meines Bloggerleb...

Den Winter schön backen.

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Kurzer Nachtrag zum Apfelstrudel mit dem Topfenblätterteig: meine Freundin Maria, die geniale Wirtin in Taglaching, war vom Teig so begeistert, dass sie in wohl demnächst in ihr Repertoire aufnimmt! Zur Erinnerung: gleiche Teile Quark, Butter und Mehl, Prise Salz, grob verkneten so dass die Butter noch etwas stückig bleibt. Fertig. Und dieser Teig kann ja bekanntlich alles, von der Quiche bis zum Apfelkuchen. Dieses Wochenende habe ich mal wieder eine fesche Galette gemacht: Apfelschnitze bestrichen mit Aprikosen / Marillenmarmelade und mit Pinienkernchen bestreut. Macht richtig was her. *** A reminder of my quick puff pastry: equal parts butter, flour and quark (or fromage frais), pinch of salt, roughly worked into a dough which leaves the butter in pieces. Job done! This pastry can do everything from quiche to apple strudel. This weekend I made an apple galette, a stunner with sliced apples spread with apricot jam and covered in pine nuts. Die Wochen...

Kleine Auswahl zum Neustart

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Immer noch kein Schnee....              ***                     still no snow... An alle, die nach Taglaching zum Jodeln kamen: ihr seid die Besten, es war eine unglaubliche Gaudi und eine Freude, das Jahr so anzufangen. Und danke für alle Wünsche: irgendwie ist es doch schön, gefeiert zu werden! Es gibt viele Fotos von den letzten Wochen, mehr oder weniger großartig. Auf dem iPhone sehen sie toll aus, aber hier eher weniger. Ich muss mir doch wieder eine "richtige" Kamera anschaffen. Inzwischen kann ich für fast alle Rezepte auf mein Archiv zurückgreifen, aber ich werde mir demnächst wieder was Neues einfallen lassen.  *** I have lots of photographic backlog, here's a few more foody ones from over the holidays. Sadly, the iPhone pics don't translate well to the laptop - I need a new camera!   Hier sind meine Neujahrseier: pochiert, auf braunem Toast mit La...

The remains of the party

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Ja, das "normale" Leben. Nach einer Woche, in der ich meinen Geburtstag öfter und hemmungsloser gefeiert habe als die Queen, geht's morgen wieder los mit normal. Wir haben gekocht, gegessen, gelacht, gejodelt und über Weihnachten auch ein bisschen schlechte Laune gehabt. Aber jetzt wird's wieder normal. Ich brauche wieder ein bisschen langweilig. Weil ich ja sonst überhaupt keine Zeit zum Bloggen habe! All die schönen Spaziergänge, Kaffeeundkuchengelegenheiten und Essensgelage, die ungebloggt und unge-instagramt genossen worden sind! Das wir ab sofort anders. Wer Fotos von unserem wunderbaren Jodelnachmittag in Taglaching sehen will, kann hier bei Luisa schauen . Der nächste ist am 18. Februar, falls jemand kommen möchte. *** Well, normal life.... After a week of more birthday celebrations than the Queen, with dinners, long walks, cake sessions, with cooking and eating and talking and the odd bad temper, things will be going back to what is considered normal tom...

Machen wir 2018 zu einem Neuen Jahr!

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Es kommt mit Riesenschritten. Ich habe keine Vorsätze mehr, die ich dann brechen werde. Rauchen habe ich schon lange aufgehört. Ich habe aber Wünsche. Und da Wünsche magisch sind, spreche ich sie aus: Ich wünsche mir, dass mein Leben so weitergeht wie bisher; dass mir alles in den Schoß fällt, manchmal mit einem Wumms so dass es ein bisschen weh tut. Aber es geht immer gut aus. Ich wünsche mir ein Rewind zurück zu dem Moment, bevor angeblich Eva den blöden Apfel gepflückt hat. Ich wünsche mir, dass in den Ländern, aus denen Menschen flüchten, alles grünet und blüht und die bösen Männer verschwinden. Die Frauen werden dann mit den guten Männern den Rest erledigen. Ich wünsche mir Sonne, Wasser, Obst und Gemüse, Eier und Schokolade, Lämmer die auf der Weide rumspringen. Berge und Meer, und Torten für alle. Ich wünsche euch allen, dass eure Wünsche gut sind und sich erfüllen. Und jetzt alle die Augen schließen und wünschen! Das war's dann. 2018 kann kommen. I have no p...

Orangen, Zitronen und Glockengeläut

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2017 war definitiv das Jahr der Zitronen für mich. Ich sehe gerade, dass ich vor Begeisterung das Rezept für die Zitrusschnitten gleich zweimal gebloggt habe. Jetzt kann sich niemand mehr beschweren! Und hier ist auch nochmal ein schönes Bild von ihnen. 2017 was my year for lemons, and I just noticed that I was so over-eager to share the citrus squares with you that I posted them twice. So, make sure to try them and here is another gorgeous picture of them. Bevor ich in die Feiertage verschwinde, möchte ich allen die hier mitlesen, mitkichern und mitkochen, noch eine schöne entspannte/aufregende/unterhaltsame/besinnliche und auf jeden Fall anregende Zeit wünsche, ob beim Schifahren oder vor dem Fernseher ("Sissi" ruft!), im Schoß der Familie oder mit der Wahlverwandtschaft, oder die  Schlauen, die sich auf ihre ganz private einsame Insel zurückziehen. Wir sehen uns im Neuen Jahr, wenn ich um ein ziemlich drastisches Jahr älter geworden bin. Ein Mantra, das mir immer wi...

Wenn das Leben dir eine Zitrone schenkt...

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So sah es aus  auf dem wunderbaren Bauernhof in Niederbayern, wo wir letztes Wochenende mal wieder unsere Yogajodelgruppe feierten. Bei 9 Frauen, die vom Essen ziemlich viel Ahnung haben, kann man sich auch die Frühstücke, Abendessen und alles dazwischen vorstellen. Highlight des ersten Abends war Carins Gemüsecurry mit Kokosnussmilch und perfekt gekochter Basmatireis (ja, ich bin nicht die einzige, die kochen kann! Die meisten Frauen machen halt nicht so viel Wind drum...) Dazu kam überraschend zauberhafter Schneefall, viel Kaffee, Utes alljährliche Lebkuchen, Melanies Walnussaufstrich ... und natürlich Yoga mit vielen Jodlern - unser bayrisches Mantra. *** What you see here was our regular yoga weekend on a beautiful remote farm that belongs to friends. Nine women with lots of ideas for nice food, lots of yoga and many songs in between: yodelling is our mantra. We also had lovely snowflakes, lots of coffee, Ute's lebkuchen and Melanie's gorgeous walnut spread . The culinar...