Was mich freut
Zu allererst danke ich euch allen sehr für eure Kommentare und Wünsche. Es tut gut, nach so einem Schrecken viele Streicheleinheiten zu bekommen - ich bin gerührt und geschüttelt! Hat wirklich viel geholfen!
Ich fange langsam an, mich in meinem Gestell wieder zuhause zu fühlen.
Dass es in diesem besonders schiachen Winter passiert ist hat mich lang an die Wohnung gefesselt - bloß nicht nochmal ausrutschen und hinfallen… Und kein Auto zu haben, hat meinen Radius eingeschränkt. Trotzdem: super privilegiert im vergleich zum Rest dieser völlig aus dem Gleichgewicht geratenen Welt, wo sich die Erwärmung der Ozeane in hemmungslosem Regen niederschlägt. Und zwar überall, von Aberdeen über Cork und Cortona bis auf die durchnässte iberische Halbinsel.
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I have been pretty slack with translating the blog now that AI allows instant translation. If there are any English language friends out there who feel hard done by - let me know and I promise I will make the effort again!
Natürlich hat meine geographische Einschränkung kaum neue Fotos hervorgebracht, außer immer wieder welche von meinen Küchenkreationen. Deshalb habe ich tief in meinen Fotoarchiven gewühlt und so viele schöne Fotos gefunden. Zum Beispiel oben das Wirtshaus Hocheck, mit wunderbarem Blick in die umliegenden Berge.
Diese Kunstausstellung vor ein paar Jahren in Glonn - unglaublich wie viele talentierte Künstlerinnen es im Umkreis gibt!
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An exhibition of local artists - quite stunning
Hier stehe ich auf den Floating Piers, die Jeanne und Christo 2016 auf dem Lago d'Iseo geschaffen haben.
Das ist das wunderbare Pompidou-Museum in Málaga, zufällig entdeckt bei meinem Besuch in 2016 - offensichtlich ein gutes Reisejahr für mich!
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A good year for travelling, apparently.
Eine Mahnung gegen etwas, worauf ich im Leben nie gekommen wäre.
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Not something I would have thought of doing
Am Sylvensteinspeicher gab es vor einigen Jahren dieses Kunstprojekt
Ach, Berlin! So viele interessante Essenserlebnisse. Auch schon wieder einige Jahre her.
Das Cafiko in der Schulstraße, als wir dort wohnten. Gibts in der Form auch nicht mehr.
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Our local café, when we lived in Munich. All gone.
Sweet little Indian restaurant in München
Als ich noch Tagebuch schrieb, mit richtigen Stiften...*** Gone are the days of writing a diary
Das hier ist der Mittwochs-Burger. Mittwoch ist Burgertag bei unserem
heißgeliebten Foodtruck, und da kann der Engländer meistens nicht
widerstehen. Und damit ist Mittwoch jetzt mein Experiementiertag in der Küche.
Zum Beispiel übe ich dann das Tornado-Omelette. Wer das gerne ausprobieren möchte, findet hier die Anleitung. Macht wirklich Spaß.
Mit dem fertigen Omelette wird der Reis gekrönt, und wird damit zu Omurice = ein japanisches Omelette auf Reis. Ich habe hier nur Erbsen hineingemischt, aber der Reis kann mit allem kombiniert werden, zum Beispiel Hendl (chicken) und Pilze.
Außerdem habe ich mal wieder die herrlichen Lemon bars, Zitronenschnitten, gebacken.
Dieses Mal mit Blutorangen.









Eine wunderbare Freudenparade ist das, liebe Ilse.
ReplyDeleteUnd mich freut, wie rege Du wieder bist.
Liebe Grüße
Petra
Danke liebe Petra!
DeleteEs hilft, dass der Winter eine Pause macht und ich wieder radeln kann.
super schöne fotos aus dem archiv! lu
ReplyDeleteUnd wie viele!!
DeleteDanke für den Text und die Fotos. Es freut mich zu lesen, dass es aufwärts geht. Liebe Grüße Jutta /Oona
ReplyDeleteDanke liebe Oona 🥰
DeleteUnd jetzt ein gesundes und frohes Restjahr, die Schrecken sind damit abgearbeitet!
ReplyDeleteDas wünsche ich mir echt.
DeleteMich freut, dass du dich besser fühlst, liebe Ilse, und so viel Schönes und Freudiges für uns bereit stellst!
ReplyDeleteHab Dank und sei lieb gegrüsst!
Brigitte
Lieb von dir, Brigitte 🥰
DeleteWir sollten viel mehr alte Fotos posten! So schön. Besonders gefällt mir das Gasthaus Hocheck mit dem wunderschönen Blick ☺️ Liebe Grüße 😘
ReplyDeleteFalls du da mal hinfahren willst, sag Bescheid! 😉
DeleteEs freut mich dass es dir besser geht, mit Prellungen ist es nicht lustig (wie ich jetzt auch selbst "ausprobiert" habe).
ReplyDeleteDie Floating Piers hätte ich gern erlebt, wir waren leider nicht zur richtigen Zeit dort. Lemon Bars könnte ich auch wieder machen, ich habe genug Zitronen da...
Das war wirklich eine glückliche Fügung! Und mach unbedudie lemon bars, am besten direkt von der küchenschabe.
Deleteich 'giere' regelrecht immer nach deinem nächsten Eintrag, liebe Ilse, weil ich immer was zum Lachen habe, oder ich- trotz koch-unfreudigkeit - verlockt werde zu einem Versuch, oder weil ich einfach nur 'sympathisiere'...
ReplyDeleteGottseidank
hast das Schlimmste hinter Dir - jetzt wünsch ich dir nur noch einen neuen 'Wogn'.....
mit meiner neuen Brille fühle ich mich wieder wie neugeboren und noch weiterhin fahrtüchtig....
liebe Grüße. Tr.
Das freut mich, dass deine Augen wieder scharf sind! Ich spiele mit dem Gedanken an car sharing…
DeleteLiebe Ilse, wie schön zu lesen, dass es dir wieder besser geht und dir der Schreck hoffentlich nicht zu tief in den Knochen steckt.Ich giere auch nach neuen Beiträgen von dir. Und alte Fotos sind super. Außerdem befördern sie das Gesundwerden. Vor allem an besonders greislichen Tagen. Carsharing ist auch super-allerdings weiß ich nicht, wie das auf dem Land funktioniert. Und bei längeren Strecken. Lemonbars sind meine Lieblinge von Dir. Und Blutorange wird sogleich ausprobiert. Ganz liebe Grüße und weiterhin eine gute Genesung, Vau, die sich im Sommer durchaus ihre Füße schonmal im Handwaschbecken wäscht
ReplyDeleteLiebe V. , danke für deine Ode an mich! Und - du musst ja ganz schön beweglich sein! 😉
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